Ein Eigentor von Röttgen
Bundesumweltminister Norbert Röttgen(CDU) strahlt gern, wenn er auf die Bühne tritt. So auch nach dem mehr als umstrittenen Atom-Kompromiss der Regierung Merkel/Westerwelle.
Rhetorisch gewandt, wie man ihn kennt, hat er am Morgen nach der von Merkel verkündeten Revolution in der Energiepolitik auch gleich das nächste Problem angepackt. “Anders als meine Vorgänger”, so war der Merkel-Liebling und mögliche neue CDU-Vorsitzende von NRW im Radio zu hören, werde er die Entsorgungsfrage nicht den Kindern vor die Füße kippen. Die Untersuchung des Salzstocks in Gorleben werde nun vorangetrieben, die Lösung sei aber offen.
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