Washington am Abend, White House in weiß: Schnell ein Erinnerungsfoto von außen, rein kommt Jürgen Rüttgers nicht. Für Lokalpolitiker hat Obama keine Zeit. Foto: R. Sondermann/Staatskanzlei NRW
Das Steakessen zum Abschluss in New York muss dieses Mal ausfallen. Wie die Altweiberfete in einer Kölsch-Kneipe im Big Apple. New York steht nicht auf dem Reiseplan. Es geht nach Washington, Los Angeles, San Francisco. Der Ministerpräsident startet an diesem Montag zu seiner traditionellen US-Reise in der Karnevalswoche. Um 13 Uhr hebt der Lufthansa-Jumbo LH 418 in Frankfurt Richtung Washington ab, 8 Stunden und 50 Minuten später soll die Maschine in Washington D. C. landen. Soll, wenn die Amerikaner das Schneechaos in ihrer Hauptstadt in den Griff bekommen.
Sicherheitshalber reist Jürgen Rüttgers schon mal mit selbst produzierten Nachrichten im Gepäck Richtung USA, nachdem das im vergangenen Jahr beim Thema Opel so blendend funktioniert hat. Doch diesmal steht mehr auf dem Spiel, als nur mal wieder Schlagzeilen für sich selbst zu produzieren.
Drei Monate vor der Landtagswahl sieht der schwarz-gelbe Regierungschef die Verlängerung seiner Amtszeit in der Düsseldorfer Staatskanzlei gefährdet. Im Sog der Berliner Krisen-Koalition stürzt vor allem der Partner FDP ins Bodenlose, die Umfragen sehen keine Mehrheit mehr für CDU und FDP an Rhein und Ruhr. Zeit für Rüttgers, in die opportunistische Trickkiste zu greifen und schnell zu vergessen, dass er den Berliner Koalitionsvertrag noch vor wenigen Monaten als „Blaupause“ seiner Düsseldorfer Regierungsarbeit bezeichnet hatte.
So kennen langjährige Weggefährten den CDU-Chef aus Nordrhein-Westfalen: wenig verlässlich in seinen Aussagen, machtgierig und rücksichtslos, wenn es darum geht, selbst Erfolg zu haben. All diese Züge sind nun seit gut einer Woche wieder zu besichtigen. Er nutzt die Gunst, dass die Medien nach neuen Nachrichten rund um Merkel und Westerwelle gieren: Rüttgers liefert sie ihnen. Jedenfalls denen, denen er vertraut. Denn misstrauisch – ein weiteres Kennzeichen seiner Psyche – ist er geblieben.
Interessant, welche Blätter und Anstalten bei den Rüttgerschen Attacken gegen seine Kanzlerin und die Freunde von der FDP so mitmachen. Vor allem die Berliner Medien halten dem 58-Jährigen Pulheimer ihre Mikrophone unter die Nase. Das ist Strategie. Nicht der Medien, sondern von Rüttgers und seinen Getreuen, Strippenzieher Boris Berger, Regierungssprecher Hans-Dieter Wichter und Berater Michael Spreng, den man wohl getrost wieder hinzuzählen darf. Den Auftakt legte der „Spiegel“ in der vergangenen Woche mit einer Seitengeschichte des Rüttgers-Beauftragten René Pfister hin. An diesem Montag durfte Rüttgers im großen Interview mit dem Spiegel-Mann seine gewendete Steuersicht unter die Leser bringen. Das gefällt den Staatskanzlisten – bundesweite Publizität für ihren angsterfüllten Vormann. Wichter umwarb den journalistischen Unionsexperten Pfister, seinen Chef auf der „so wichtigen“ USA-Reise zu begleiten, wie Regierungs- und Medienkreise bestätigen. Die Hoffnung auf eine weitere tolle Geschichte im führenden deutschen Politmagazin barst jedoch. Der „Spiegel“ entscheidet – anders als andere Magazine – noch ohne Einflussnahme aus der Düsseldorfer Staatskanzlei, welcher Korrespondent, wie und was über den Ministerpräsidenten berichtet. Die Hamburger schicken nun ihre Edelfeder Jürgen Dahlkamp mit auf die Reise, der von Chefredakteur Georg Mascolo immer auf die heißen, brisanten Themen angesetzt wird. Da kann man nur sagen: gute Reise Jürgen Rüttgers! Da hat der wichtige Wichter wieder einmal alles richtig gemacht.
Manches macht er auch falsch. Wie im vergangenen Jahr beim Steakessen in New York. Berauscht von den Schlagzeilen der Woche, die sein „Meister“ (Wichter über Rüttgers) produziert hatte, sprang er beim Essen auf, als sein Handy klingelte und begrüßte einen Gesprächspartner ergebenst überschwänglich. Nach einer Weile intensivsten Small Talks reichte er das Gerät rüber – zum Meister, der gerade ins Gespräch mit dem neben ihm sitzenden Ruhr2010-Chef Fritz Pleitgen vertieft war. Doch oh Wunder, auch dieser ließ das zartrote Rind auf seinem Teller zurück, begrüßte mit breitem Grinsen den „Verehrtesten“ und zog sich in eine stille Ecke zurück. Wichter tat dann kund, wer denn der wichtige Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung sei: „Unser U-Boot bei der Süddeutschen.“ Aha! Wieder so eine Einordnung in Wichtersche Tonalität: Wenige Tage zuvor in Detroit hatte er schon die mitreisende Truppe militärisch zum Sammeln beordert. Wochen später forderte er die Pressesprecher-Einheit der Landesregierung in einer internen Besprechung auf, „die Luftwaffe des Gegners am Boden zu zerstören“.
Jetzt also U-Boot! Bei der Süddeutschen? Da musste man doch genauer hinschauen. Tatsächlich stand tags darauf ein Stück geschrieben über einen internen Unionsstreit, Rüttgers kam nicht vor, aber anonymisierte Präsidiumsmitglieder. Autor Stefan Braun, ein Unionskenner. Zwei Wochen nach der Rüttgers-Rückkehr aus den USA schrieb Braun zusammen mit einem Kollegen dann ein Insiderstück über den rebellierenden bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer unter der Überschrift: „Nervende Freunde aus Bayern.“ Der Berliner Korrespondent hatte mal wieder einen anonymen Kronzeugen aufgetrieben. Am 10. März 2009 wurde in der SZ ein CDU-Präsidiumsmitglied zitiert: „Seehofer gibt mit seinem Blick auf alle möglichen Stimmungen in der Bevölkerung jeden gestalterischen Anspruch auf.“ Ein Zitat, das der unbekannte CDU-Präside durchaus elf Monate später mit Blick auf Rüttgers wiederholen könnte. Vielleicht geht das nun aber nicht mehr, weil eben der Zitatgeber sich nicht selbst richten will.
Jürgen Rüttgers wird von eben jenem Stefan Braun gehätschelt. Vor vielen Jahren durfte der Journalist mal ein Praktikum im Bonner Büro des jungen Zukunftsministers absolvieren. Zu Beginn der vergangenen Woche schaute Braun dann mal wieder vorbei, diesmal in der 10. Etage der Staatskanzlei. Er beobachtete Jürgen Rüttgers dabei, wie der hektisch nach einem bestimmten Papier suchte. Der Aufschreiber stand neben dem Nachdenker am Fenster, beide ließen den Blick über Land und Rhein schweifen, entdeckten „Kraftwerke und alte Städte“ (wo?). Er nimmt seine Leser mitten im kalten deutschen Februar mit an die Cote d´Azur. Die Erinnerung an einen Besuch als Stern-Reporter im Sommer 2006 auf dem Rüttgerschen Anwesen im Süden Frankreichs kann Braun nicht vergessen. Auch nicht, dass Rüttgers damals in schwarzem Polo und kurzer Hose ihm vermeintlich exklusiv die Generalrevision von Harz IV in den Block diktierte. Es war eine aufgewärmte Geschichte – aber sie zündete.

Zwei, die sich auf Deutsch unterhalten Können und sich kennen: Jürgen Rüttgers und Arnold Schwarzenegger.
Diesmal setzt Intimus Braun mit seiner Story wieder einen Trend. Am Wochenende plappern alle Fernsehmagazine nach, dass Rüttgers nächster CDU-Chef, gar Kanzler werden könnte, wenn er nur die Wahl gewänne. Dafür wäre es freilich notwendig, dass der Düsseldorfer erstmals in einem Flächenland eine schwarz-grüne Koalition bilden könnte. Dann käme an ihm keiner vorbei, analysiert das Münchner Blatt in seiner Seite Drei-Geschichte. Und: er sei wohl das Modernste, was die Union dann zu bieten habe. So modern, wie das großformatige Foto aus einem Shooting für die People-Bunte, auf dem sich Landesmutter Angelika an einen breitbeinig postierten Rüttgers ranschmeißt. Wie auf dem roten Teppich zur Filmgala. Ausgeleuchtet, cool lächelnd, beide in geliehener Garderobe. Ein Schuss wie von Arnold Schwarzenegger. Oder von Ralf Möller, der jüngst den NRW-Landesorden angeheftet bekam. Wofür eigentlich? Ach so, bald ist Wahlkampf. Da zählen Bilder von Jürgen Rüttgers und den Großen (dieser Welt).
Schwarzenegger, genau den besucht er auch in dieser Woche. Wie schon 2008. Am Donnerstag ist es wieder soweit. Um 10.30 Uhr empfängt der kalifornische Gouverneur seinen deutschen Gast in der 3110 Main Street von Santa Monica in der Suite 300. Eine Dreiviertelstunde, dann darf die Delegation noch einen Blick auf den Muskelmann österreichischer Herkunft und seinen Besucher werfen. Und beide fotografieren. Das reicht für die bunten Wahlkampfprospekte in den nächsten Wochen. Weiter zum nächsten Show-Termin.
Herausgekommen ist eigentlich nie etwas bei den amerikanischen Rundreisen des Ministerpräsidenten auf Steuerzahlers Kosten. Mal wurde eine Partnerschaft zwischen dem Bundesstaat Pennsylvania und Nordrhein-Westfalen besiegelt. Rüttgers reist nicht mehr dorthin, weil die Chemie zwischen ihm und dem demokratischen Gouverneur nicht stimmt. Da bevorzugt er, lieber Altbekanntes zu besuchen und aufzusuchen. Für manche ist das dann schon ein „Powertrip“, wie Chefredakteur Sven Gösmann den US-Trip in seinem Blog auf RP-Online bezeichnete. Die Rheinische Post wird die Reise schon ins rechte Licht rücken, da kann man sicher sein. Wenigstens die. Und BILD natürlich, seitenweise – wie gewohnt. Und der Stadtanzeiger aus Köln ist mit dem ebenfalls sehr vertrauten Korrespondenten dabei. Ach so, und die WAZ ist ja auch noch mit dem neuen Staatskanzlei-Korrespondenten an Bord. Gespannt darf man sein, was NRW Jetzt!-Chefredakteur, Ex-CDU-Sprecher in Bremen, Ex-Bild-Mann und aktueller Wasserstraßen-Vertrauter Klaus Kelle zu Papier bringt. Und wo?
Die journalistischen Freunde sind mit dabei, da ist es wohl interessanter zu beobachten, wie die Neulinge im Begleittross die großartige Washingtoner Runde des NRW-Regierungschefs beschreiben. In der Administration hat man jedenfalls nicht auf den Deutschen gewartet. Barack Obama schon gar nicht. Präsidialtermine sind das nicht, die Jürgen Rüttgers in den USA gewährt werden. Deshalb soll am Ankunftsabend nach einem „Rundgang durch das abendliche Washington“ auf der geheizten Dachterrasse des Hay Adams Hotels der Blick aufs White House entschädigen. Ein solches Diner in der feinsten Adresse der Stadt muss man sich schon leisten können. Aber: wer Petersberg kann, kann auch Hay Adams.
Der erste Arbeitstag beginnt mit einem Besuch der Memorial Mall – Vietnam, Lincoln, World War II stehen auf dem Programm. Wichtige Fotos. Dann der erste Gesprächstermin: John David Podesta wartet, der Mann, der den Übergang von Bush zu Obama organisierte. Ein alter Bekannter aus dem vergangenen Jahr. Ebenso wie Senator Chuck Hagel. Eine Rede an der Georgetown University hat Jürgen Rüttgers auch schon gehalten, warum nicht diesmal. Aber nicht auf Englisch, denn ein Video a la Oettinger kann man im Wahlkampf von Jürgen Rüttgers sicherlich nicht gebrauchen. Wobei es genauso lustig wäre. Mehrere Abgeordnete öffnen auf dem Capitol Hill jeweils für 30 bis 45 Minuten ihre Türen. Die Amerikaner sind höfliche Gastgeber. Was nach Abzug der bei Rüttgers notwendigen Übersetzungen Englisch-Deutsch, Deutsch-Englisch und den Begrüßungs- und Abschiedszeremonien dabei herauskommt, kann man erahnen. Immerhin erwartet mit Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius eine echte Obama-Vertraute am Mittwoch zum Abschluss der Washingtoner Visite für gute 30 Minuten den nordrhein-westfälischen Gast.
Dann geht’s aber schnell zum Flughafen. United Airlines 947 fliegt die Delegation vom eiskalten Washington einmal quer über den Kontinent ins lauschige Los Angeles. Übernachtung im Hotel InterContinental, 2151 Avenue oft the Stars. Um 21 Uhr gibt´s einen kleinen Imbiss im Garden Room. Am nächsten Tag wartet Arnie in Santa Monica, dann geht´s weiter mit United Airlines 806 nach San Francisco. Geschlafen wird wieder im InterConti und nach ein paar Visiten rund um Solar und alternative Energieerzeugung speist die Delegation am letzten Abend noch im vornehmen Yacht Club San Francisco. Bevor am Freitagnachmittag um 14.20 Uhr der Lufthansa-Jumbo mit der Flugnummer LH 455 an der Westküste Richtung Heimat abhebt, hat Jürgen Rüttgers in einer eineinhalbstündigen Stadtrundfahrt das faszinierende San Francisco besichtigt, ist vielleicht noch Tram gefahren und hat versucht, die roten Pfeiler der Golden Gate Brigde im ständigen Nebel der Stadt auszumachen.
Ob sich der Nebel über seiner Zukunft nach dieser Reise freilich lichtet, ist dagegen sehr unsicher. Vielleicht fallen ihm diese Woche noch weitere Attacken gegen Merkel & Co ein. Er wird´s versuchen, denn Rüttgers will ja überleben im Amt. Karl-Rudolf Korte, ZDF-Wahldeuter und Politikwissenschaftler der Uni Duisburg-Essen, hatte schon vor neun Monaten orakelt, dass Jürgen Rüttgers bei der Landtagswahl im Mai 2010 keine Chance habe, wenn Schwarz-Gelb die Bundestagswahl gewänne. Ob er nach wie vor dieser Meinung ist, kann der kluge Mann dem Ministerpräsidenten vielleicht auf der Reise erzählen. Denn er ist ebenso „Gast des Ministerpräsidenten“ wie Kölns Flughafenchef Michael Garvens – der zuletzt auf der China-Reise nicht mit Peinlichkeiten sparte – und Dieter Gorny.
Gorny ist nicht nur Musiksender-Gründer und Schließer, sondern auch noch Direktor bei Ruhr2010 und Geschäftsführer des europäischen Zentrums für Kreativwirtschaft. Einer also, der weiß, wo es was zu holen gibt. Und der ein lustiger Kerl ist. So einen braucht man in der Delegation. Schon im vergangenen Jahr hing er am Rockzipfel von Jürgen Rüttgers. Wie zuvor bei dessen Vorgängern Peer Steinbrück und Wolfgang Clement. Es ist doch egal, wer regiert, SPD oder CDU. Hauptsache es wird gezahlt. Und sind die Kassen noch so leer.












7 Antworten bis jetzt ↓
1 Beldar // Feb 8, 2010 at 16:03
Und was, wenn der Flieger abstürzt?
2 Theobald Tiger // Feb 8, 2010 at 16:20
@Beldar: Zyniker!
3 Marianne Midi // Feb 8, 2010 at 18:42
Wenn die “gewendete Steuersicht” von einem seriösen Politiker (wie etwa Finanzminister Helmut Linssen) vorgetragen würde, wäre das wahrscheinlich glaubwürdig. Aber von Rüttgers, der angesichts seiner davon schwimmenden Felle nur noch krampfhaft auf der Suche nach “gekauftem” Profil ist (siehe Propagandareise in die USA auf Steuerzahlerkosten)? Von jenem “Arbeiterführer”, der Abkassierer wie Regina van Dinther und Hendrik Wüst, diesen Kronjuwelen des deutschen Parlamentarismus´, als Parteivorsitzender nachhaltig duldet? Der seinen Abteilungsleiter Boris Berger deckt, der aus der Staatskanzlei heraus CDU-Parteiarbeit ausführt, die somit verfassungswidrig vom Steuerzahler finanziert wird? Der in seiner Neujahrsansprache tränenden Auges das schwere Los von alleinstehenden Frauen und Müttern beklagt, die er selbst in seiner Umgebung als abhängig Beschäftigte schikanieren, in einem Kellerloch arbeiten und schließlich eine Woche vor Weihnachten auf die Straße setzen läßt? Der sich samt Gefolgschaft von einem Bodo Hombach zu in ihrer politischen Bedeutung fragwürdigen Schlemmerterminen den Scheichs von Abu Dhabi zuführen läßt, während er hierzulande den Rächer der Enterbten zu mimen versucht? Wer sich auf diese Weise aller Glaubwürdigkeit selbst entledigt, hat nicht plötzlich eine “gewendete Steuersicht” erlangt, sondern ist vor allem nur noch eines: peinlich.
4 Regina van Dinther ändert heimlich ihre Internet-Seite ab: Doch zu wenig Beiträge an die CDU gezahlt? » Pottblog // Feb 9, 2010 at 06:24
[...] Ministerpräsident und CDU-Vorsitzender Jürgen Rüttgers, der derzeit auf PR-Tour in den USA weilt das mitbekommen, wird sich seine Laune wohl noch unter den Level begeben, der auf den obigen van [...]
5 zoom » Umleitung: Willi Winkler über Axolotl, Henkel bei Will, Opel, Rüttgers, Hartz IV und Egger Brilon. « // Feb 9, 2010 at 21:17
[...] Marketing: Rüttgers in den United States … WirInNrw [...]
6 Hans Lassmann // Feb 10, 2010 at 01:32
Es ist ist so einfach, kritischen Journalismus zu machen. Man muss sich nur mal die Mühe machen, den Teppich, der täglich am welkem und durchgekautem News-Salat ausgekübelt wird und und den Blick für das Wesentliche verstellt, wegzufegen. Fakten sichten und Zusammenhänge herstellen. Herr Pieper, wieder mal eine wunderbare Betrachtung auf Macht und Medien oder Rüttgers-Journalistenklüngel. Weiter so!
7 hans // Feb 18, 2010 at 22:52
lob an frau marianne midi’s-kommentar,
einzige was noch fehlt-frau(bierdeckel)piepenkötter
Vorab kurz zu zum artikel
“darum flog er ins winter-chaos”
Finde darin keine terminvereinbahrung,
und dann die reise zu diesem zeitpunkt?
für mich den eindruck;nur werbekampagne
schauspielerei.Zu china reise zitat:
“,,,,,,wurde ich von einer größeren gruppe
Mittelständler begleitet.
das ist nrw-deligation?
oder werbetour?-danke
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