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Bodo Hombach: Gefeuerte Journalisten waren nur mittelmäßig!

5. März 2010 · von Kaspar Hauser

Interessant für alle WAZ Kollegen und -Leser. Bodo Hombach läßt die Katze aus dem Sack: Die gefeuerten Journalisten waren einfach nicht gut genug! Das Ganz als Interview mit der FR.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/?em_cnt=2374898&

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3 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 68er // Mrz 5, 2010 at 10:14

    Herr Hombach ist echt cool.

    Auf die Frage der FR:

    “Wie kommt es dann, dass innerhalb eines Jahres kein Verlag so viel Auflage verloren hat wie Ihrer?”

    antwortet er u.a.:

    “Außerdem erscheinen wir in einer Region, in der die Bevölkerung schrumpft und der Migrantenanteil überdurchschnittlich hoch ist. ”

    Soll wohl heißen:

    Migranten können nicht lesen und interessieren sich nicht für Politik.

    Wer im Ruhrgebiet so denkt, braucht sich über sinkende Auflagenzahlen nicht wundern.

  • 2 Tom // Mrz 6, 2010 at 13:59

    Ist doch schön, dass Hombach an der Selbstabschaffung der WAZ-Gruppe arbeitet. Das macht Platz für Neues.

  • 3 Carlos // Mrz 6, 2010 at 16:04

    Das geilste Wort ist ja dann wohl eindeutig: “Transferleistungsempfänger”!!

    Er ist halt doch nur ein Politiker,
    will heißen, den kannste in der freien Wirtschaft auch nicht wirklich brauchen…

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