
Immer in der Nähe von Rüttgers: Planungschef Boris Berger (r.), hier beim Besuch von GM in Detroit. Fotos: NRW-Staatskanzlei
Die Email datiert vom 30. April 2005. Um 15.53 Uhr schickt der Politik- und Medienberater Michael Spreng eine Nachricht an Berger, Dr. Boris. „Lieber Herr Berger, ich sehe, Sie sind genusspolitisch nach wie vor kompromissfähig“, schreibt er an den Mann, der in der Düsseldorfer Wasserstraße den Wahlkampf des damaligen Oppositionsführers Jürgen Rüttgers managt. Wenige Stunden zuvor hatte der CDU-Mann um genau 13:09:17 Uhr an seinen Vertrauten euphorisch formuliert: „Lieber Herr Spreng, ich freue mich, dass wir es jetzt wohl am Montagabend doch noch schaffen, uns doch noch einmal vor der Wahl zu treffen! Diesmal bin ich natürlich fuer das Angebot an Zigarren verantwortlich … – Sie suchen den Wein aus!“ Spreng, der Jürgen Rüttgers gut vier Monate zuvor die Wahlkampfbrocken vor die Füße geworfen hatte, schmeichelte dem engsten Vertrauten des Kandidaten. „Hoffentlich erfährt unser lieber Freund N. nichts von den Zigarren. Ich bestelle bei Luciano in der Marcellenstraße für 21 Uhr einen Tisch.“ Der Vertraute Berger hielt vor fünf Jahren – wie heute – engsten Kontakt zum Politik-Berater. Kurz vor der Wahl am 22. Mai tauschte man sich noch einmal beim teuersten Italiener Kölns aus. Genusspolitisch haben die beiden es nie an vornehmsten Lokalitäten, Speisen, Getränken und feinsten Tabakwaren fehlen lassen. – Doch dazu später mehr.
Michael Spreng, der einst das Boulevard-Blatt „Bild am Sonntag“ zur politischen Message-Postille formte, der im Herbst 2002 den Bayern Edmund Stoiber am Wahlabend für die gefühlte Hochrechnungszeit von einer Stunde ins Kanzleramt hievte, der 2005 Jürgen Rüttgers in die Düsseldorfer Staatskanzlei bugsieren sollte und ein knappes halbes Jahr vor dem Wahltermin entnervt aufgab, ist nun wieder an Deck. Im CDU-Lager. Das ist erstaunlich. Und wiederum nicht. Denn das Band zu Rüttgers` Mann fürs Grobe, Boris Berger, war nie abgerissen. Nicht nach dem Bruch kurz vor Weihnachten 2004, und auch nicht in der Zeit, als Berger für Rüttgers in den zurückliegenden fünf Jahren das rot-grüne Monstrum Staatskanzlei mit unerbittlicher Wucht auf rechts drehte.
Nun ist Berger beurlaubt. Nun sitzt er wieder in einer kleinen Kemenate zwischen Generalsekretär Andreas Krautscheid und Kommunikationstalent Matthias Heidmeier in der Düsseldorfer Wasserstraße, um den in Scherben liegenden CDU-Wahlkampf einigermaßen zu flicken. Doch Berger hatte Spreng als Brain, als klugen Kopf, immer in der Hinterhand. Vor wenigen Monaten noch, als Berger sich als Planungschef in der Staatskanzlei sicher war, von dort aus den CDU-Wahlkampf auf staatlichem Posten dirigieren zu können, ging Spreng auf der 8. Etage im gläsernen Stadttor ein und aus. Seiner Sache gewiss, flanierte der stets braun gebrannte Mallorca-Resident über die staatlichen Flure und verkündete gegenüber Bekannten: „Wir sehen uns demnächst öfter.“ Daraus wurde nichts. Jedenfalls nicht im Stadttor, Doch mit dem Herzen ist Spreng wieder dabei, seit Wochen, ja seit Monaten. – Vielleicht ist es sogar mehr? Einzahlungen auf einem Konto der Caixa de Baleares?
Geradezu wöchentlich legt der angesehene Journalist und Kommunikator aus dem konservativen Lager „Sprengsätze“ im nordrhein-westfälischen Wahlkampf. In seinem Internet-Forum und öffentlich, ob per Interview im „Weser-Kurier“ oder in der Fernsehrunde „Hart aber fair“. Erst letzte Woche bot der ARD-Karrierist und bekennende Rüttgers-Wähler Frank Plasberg dem iberischen Polit-Erklärer über 90 Minuten ein telegenes Forum. Spreng springt Rüttgers in jeder politischen Lebenslage bei, ob es da um die „Generalrevision Hartz IV“, um die Rücknahme des ermäßigten „Mehrwertsteuersatz für Hotels“ oder um die Deutung von Umfragen und die Perspektive „Schwarz-Grün“ geht. Jürgen Rüttgers kann sich auch in diesem Wahlkampf auf seinen einstigen Wahlkampfhelfer verlassen. Auch wenn er (noch) nicht an seiner Seite auftaucht. Allein die nie abgerissene Nähe zum „ausgefuchsten Berger“, wie die „Rheinische Post“ den im Staatsdienst Abservierten diese Woche lobhudelte, legt Sprengs Einfluss zum Wahlkampfzentrum der NRW nahe. Die ersten Ergebnisse sind sichtbar: Rüttgers wieder mehr als „Arbeitnehmer-Versteher“ (RP) zu positionieren, so etwas fällt dem grobkörnigen Berger nicht ein. Das sind Vokabeln, geschliffen wie aus feinstem Goldstaub. Erdacht von politischen Granden.
Über Rüttgers´ Wahlkampfberater schweigt sich die Partei in diesem Jahr aus. Dass freilich im Hintergrund Kommunikationsprofis die Strippen ziehen und Strategien entwickeln, um das drohende Wahldesaster in letzter Minute noch abzuwenden, wissen nicht nur Beobachter des Besuchsverkehrs in Staatskanzlei und Wasserstraße. Christoph Walther, einer der Besten und Teuersten in der Republik, ist dabei. Und auch Spreng. Ob der freilich Honorar für seine Dienste bekommt, ist nicht bekannt. Angeblich, so hört man, sei er zu teuer gewesen. Aber das war gestern.
2004/2005 erhielt Spreng trotz seines vorzeitigen Abschieds ein Honorar von 145 000 Euro für die Beratertätigkeit im Rüttgers-Wahlkampf. Seine Spesen für diese Zeit, inklusive Heimatflüge nach Mallorca und Taxifahrten auf der Insel, summierten sich auf 52 000 Euro. Abgezeichnet vom großzügigen Berger, der wieder in der Wasserstraße den Stift führt. Aufs Geld kommt es ja nicht an, obwohl Berger nach dem erfolgreichen Wahlkampf 2005 bei seinem Abschiedsfest am 18. August im Garten der CDU-Zentrale nach übereinstimmenden Angaben mehrerer Teilnehmer freimütig bekannte: „Ich weiß, dass ich einen finanziellen Kollateralschaden hinterlassen habe.“ Anschließend wurden Mitarbeiter entlassen, weil Berger, Spreng & Co den Wahlkampfetat der CDU von 3,9 Millionen Euro auf fünf Millionen aufgepumpt hatten. Auf Pump.
Doch die Lust vorm Siegen überdeckte die Lust am Ausgeben. Damals wollte Rüttgers siegen, heute muss er siegen. Es geht um die Karriere eines einzelnen Mannes, des CDU-Chefs in Nordrhein-Westfalen – und natürlich um die Zukunft seiner Gefolgschaft. Wird 2010 wie 2005? Insider aus der Union sehen Anzeichen, die gleichen Mechanismen. „Jetzt ist es egal, ob die Partei Pleite geht, jetzt geht es nur noch um die Macht, in Düsseldorf und in Berlin“, sagt Einer aus dem Innersten der NRW-CDU.
Wenn Spreng beratend an Bord ist, wird sicherlich auch wieder mächtig Rauch aufsteigen. 2004, als die CDU dem Auserwählten jeden Wunsch finanzierte, mussten die Mitarbeiter regelmäßig in Düsseldorfs feinstem Pfeifen- und Zigarrenhaus Linzbach in der Graf-Adolf-Straße 78 auf Parteikosten einkaufen. Der Mann rauchte exquisit: 10 Davidoff Demi Tosse zu 19,50 Euro, 10 Davidoff Panetellos für 27 Euro und 20 Macanudo-Zigarren zu 136 Euro wurden allein am 6. September 2004 für Spreng geordert. Die Partei strebte der Pleite entgegen, doch Wahlkampf-Leiter Berger zeichnete alle Sonderposten ab. Zigarren waren Sprengs Leidenschaft. Am 23. November leistete sich der Berater in der Havanna Lounge auf der Königsallee 60 c 1 Macan, B.D. Rotschild, 3 L. Chavin No 11 und 3 L. Chavin No 77. Berger schrieb auf die Quittung den knappen Vermerk „Zigarren Spreng“ und schon floss das Geld aus der CDU-Kasse für diesen genusspolitischen Vorgang.
Schon zu Beginn des Spreng-Engagements war Bergers CDU-Kasse äußerst flüssig. „Spesen von M. Spreng! Berger“ schrieb er auf eine Rechnung vom 6. Mai 2004 über 185,70 Euro. Die Übernachtung im Grand Hotel Esplanade Berlin kostete nur 105 Euro, doch die CDU zahlte auch die Drinks aus Harry´s New York Bar (52 Euro) und die Tabakwaren (24 Euro). Über solche Großzügigkeiten des Arbeitgebers würde sich manch ein Manager aus der Wirtschaft freuen. Sondervergütungen dieser Art gibt es weder bei ThyssenKrupp noch bei E.on, Henkel oder RWE. Aber bei einer CDU, die nach dem Wahlkampf wegen leerer Kassen Mitarbeiter entlassen musste.
Dennoch vertraut Rüttgers offenbar 2010 wieder den Eingebungen eines Mannes, der ihn fünf Jahre zuvor bitter im Stich gelassen hatte. Spreng, der den CDU-Chef ein halbes Jahr vor der Wahl in einem achtseitigen bis heute in Rüttgers´ Aktenschrank abgehefteten vertraulichen Vermerk vom 12. Dezember 2004 als unfähig und beratungsresistent, ja geradezu als politisch unfähig dargestellt hatte, darf heute wieder das Händchen des verunsicherten Ministerpräsidenten halten.
Dabei lohnt es sich, vor allem die letzten vier Seiten des damaligen Spreng-Papiers ab Punkt 7 „Wahlkampforganisation“ genauer zu lesen. Da spricht der Polit-Berater von „Reibungsverlusten und Rivalitäten“ von Inkompetenz, Unprofessionalität und Fehlentscheidungen innerhalb der NRW-CDU. Die Wahlkampfplanung habe faktisch nur „auf zwei Schultern“ geruht – auf seiner und Bergers. Der damalige Generalsekretär sei ein „Totalausfall“ gewesen, schreibt Spreng. Und der Landesvorsitzende, also Rüttgers, habe die „Wahlkampfplanung wochenlang lahm gelegt.“
Von der Terminplanung bis zu den politischen Inhalten machte Spreng in seinem Abschiedsschreiben vom 12. Dezember „zentrale Fehler“ aus. Entscheidungsprozesse dauerten „quälend lange“, Meinungen würden „bei innerparteilichen oder öffentlichem Widerstand revidiert, statt erklärt, was negativ imageverstärkend ist.“ Rüttgers´ damals zuerst erhobene Forderung nach einer „Generalrevision von Hartz IV“ habe zwar Aufsehen erregt, formulierte der damalige (und heutige) Politik-Berater. „Wenn man aber die Forderung erhebt, dann ist das Schlimmste, was man machen kann, nicht dazu zu stehen.“
Spreng hatte an jenem 12. Dezember seine persönliche Abrechnung mit Jürgen Rüttgers zu Papier gebracht. Am 23. Dezember, 18 Uhr, teilte die NRW-CDU in einer dürren Pressemeldung die Trennung vom strategischen Kopf der Parteikampagne mit. Zwischendurch, am 14. Dezember, gönnte Berger dem Abtrünnigen noch einmal was Gutes. Das 1902 gegründete Zigarrenhaus Linzbach durfte noch einmal „1 Zigarren-Präsent CB havana Clavin No 11“ für 24 Euro liefern. Sozusagen als Abschiedsgeschenk. „Bewirtung Herr Spreng, B.B.“ zeichnete der CDU-Manager den Beleg ab.
Heute ist der Berater wieder an Bord. Zumindest online, in Print und auf TV. Ob bei Linzbach schon wieder Zigarren auf CDU-Kosten geordert werden, ist freilich (noch) nicht bekannt.












14 Antworten bis jetzt ↓
1 Links zur Wahl (24.03.2010) » Pottblog // Mrz 24, 2010 at 07:28
[...] “Sprengsätze” in der Wasserstraße – oder: wie “genusspolitisch&rd… – Welche Rolle Michael Spreng (von Sprengsatz) im vergangenen Wahlkampf für Jürgen Rüttgers (CDU) spielte und die Frage ob sich das in diesem Jahr so wiederholt… [...]
2 coolio // Mrz 24, 2010 at 08:45
Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins! Havannas, Wein und edles Essen. Die Truppen des Arbeiterführers sollten “Volksnähe” noch etwas üben!
Vielleicht ist das Thema des anstrengungslosen Wohlstandes nicht nur bei Hartz IV Diskussionen angebracht.
3 WerHatNochNichtWerWillNochmal // Mrz 24, 2010 at 09:14
Nun, der Einsatz des “Spreng-”satzes, dieses unglaublich genialen, teure Spesen-Zigarren vernichtenden Kommunikationsprofis in diversen Talkshows und online etc. scheint sich ja schon für die CDU auszuzahlen:
http://www.stern.de/politik/deutschland/stern-rtl-wahltrend-union-stuerzt-auf-32-prozent-1553135.html
4 Tweets die “Sprengsätze” in der Wasserstraße – oder: wie “genusspolitisch” die CDU ruiniert wird erwähnt -- Topsy.com // Mrz 24, 2010 at 09:52
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Benjamin Heinrichs, Christian Lange, Christian Lange, Engin Karahan, Landtagswahl NRW und anderen erwähnt. Landtagswahl NRW sagte: “Sprengsätze” in der Wasserstraße – oder: wie “genusspolitisch” die CDU ruiniert wird: Immer i… http://bit.ly/bExxZ8 #NRW #WirInNRW #Blog [...]
5 Guten Morgen // Mrz 24, 2010 at 10:07
[...] ruhiger geworden ist es auf dem CDU-kritischen Wir-in-NRW-Blog. Heute befasst man sich boulevardesk und somit eher ungefährlich mit den Rauchgenussgeschichten des CDU-Beraters [...]
6 FS // Mrz 24, 2010 at 11:04
Mal unabhängig vom Themenblock CDU-Spreng-Spesen – muss das sein, dass man die Mailadressen dieser Leute incl. Hyperlink hier veröffentlicht? So können die beiden sich vermutlich auf Post von Spam-Bots und Forentrollen freuen. Diese Art der öffentlichen Preisgabe von Kontaktdaten (ohne dass es für den Artikel von erkennbarer Relevanz wäre) ist einfach schlechter Stil.
7 David // Mrz 24, 2010 at 11:06
Soweit ich weiß, war Herr Spreng sich auch nicht zu schade seinerzeit dabei zu helfen, die SPD weit nach rechts ( wo sie immer noch ist und wohl bleiben will) zu steuern. Also, er weiss zumindest wir man eine Partei klein bekommt. Machen Sie doch mal ein Interview mit diesem Herr, halten Sie schon mal das Spesenheft bereit!
8 Sven // Mrz 24, 2010 at 12:11
Ich stimme FS zu. Außerdem finde ich es peinlich, dauernd auf Rechtschreibfehler hinzuweisen. Man kann nicht alles können und darf auch mal in internen Mails Flüchtigkeitsfehler machen. Ansonsten fragt man sich, wer diese Infos mit welchem Interesse an diesen Blog weiterleitet bzw. wie die Verfasser dazu sonst gekommen sind. Und wie glaubwürdig die Quellen sind. Ist ja alles nicht so ganz nachprüfbar in diesem Blog der Decknamen-Träger. Zum Inhalt im engeren Sinne: Wen interessiert das? Kann an sich nur die CDU-Mitglieder und Spender interessieren, die mit ihren Beiträgen und Spenden der CDU einen Wahlkampf ermöglichen. Und alle anderen sollen vermutlich von der Wahl der CDU abgehalten werden, weil da ja sowieso nur Bonzen und unsympathische Menschen rumlaufen, die Zigarre rauchend Gelder verprassen. Der Nachrichtenwert ist hier gleich null und zynisch muss man sich fast fragen, ob der Autor vielleicht Geld von der Linken bekommen hat, so viel Sozialneid wie er provozieren will….
9 J.-W.v.G // Mrz 24, 2010 at 12:31
Jetzt also:„Arbeitnehmer-Versteher?“ Der vom politischen Berater geklonte „Arbeiterführer Rüttgers“ ist tot? Jetzt lässt ihn der politische Berater für die heisse Wahlkampf-Phase als „Arbeiter-Versteher“ wieder auferstehen?! Soll wohl so was wie die softe Ausgabe vom Arbeiterführer sein. Na ja, da ist er ja in bester Gesellschaft unter den „Verstehern“, z.B. bei den „Frauen-Verstehern“, obwohl er mit Frauen im Job ja so gar nicht kann. Aber das ist noch mal ‚ne andere Geschichte. Die Rüttgers-Marionette wird jedenfalls ordentlich durchgezappelt von ihrer forsch-brutalen Jung-Karrieristen-Truppe. Der Mann aus Pulheim-Sinthern taumelt zwischen seinen „ausgefuchsten“ Jungs wie ein angeschlagener Boxer. Und wahrscheinlich versteht Jürgen Rüttgers gar nicht wie ihm geschieht. Weil er doch das Trainingsprogramm „Arbeiterführer“ seiner politischen Einflüsterer gelesen und brav fünf Jahre abgespult hat. Nur unser aller Goethe, den hat er wohl nicht gelesen, wie der im Faust sagen liess: „Setz’ dir Perücken auf von Millionen Locken, stell’ dich auf ellenhohe Socken, du bleibst doch immer was du bist.“ Dieser Pakt, den Jürgen Rüttgers mit seinen integritätslosen Beratungs-Gesellen geschlossen hat, will jetzt bezahlt werden. Die Gretchenfrage hätte er sich selbst stellen sollen. Jetzt fällt er tief. Ob er die Wahl noch gewinnt oder nicht: Seine Integrität hat er verloren.
10 Hesiod // Mrz 24, 2010 at 22:29
@Sven
Ja, stimmt. Die Sache mit den Rechtschreibfehlern ist vor allem dann besonders peinlich, wenn man selber welche macht: Email ist Schmelzüberzug, die E-Mail, die Herr S. eingangs seines Artikels erwähnt, kann damit nicht gemeint sein. Ansonsten ist der Artikel natürlich wie immer einsame Tiger-Spitze! Großes Tiger-Tennis! Königstiger-Klasse!
11 ohrwurm // Mrz 24, 2010 at 23:44
Statt über den schlechten geschmack konservativer Politiker sollten Sie vielleicht mal hierüber berichten: http://www.derwesten.de/staedte/moers/Eklat-nach-der-pro-NRW-Rede-bei-der-CDU-id2763692.html
12 Wähler // Mrz 25, 2010 at 00:50
Hahaha, wenn es nicht so traurig wäre…
Gruss
13 Ersatzpolitik am Beispiel der CDU-Maulwurf-Affäre | Ruhrbarone // Mrz 29, 2010 at 22:56
[...] Ende dieser Geschichte sein. Fehler werden gemacht und vergessen. Es wird weiter gehen. Und weitere Insider-Stories [...]
14 Guten Morgen | Too much information :: 2muchin4mation.com :: toomuchinformation.de // Apr 10, 2010 at 13:05
[...] ruhiger geworden ist es auf dem CDU-kritischen Wir-in-NRW-Blog. Heute befasst man sich boulevardesk und somit eher ungefährlich mit den Rauchgenussgeschichten des CDU-Beraters [...]
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