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Mein NRW 2015 von Katharina Schwabedissen, Die Linke

22. April 2010 · von Katharina Schwabedissen

Katharina Schwabedissen Foto:Christian Ditsch/ Agentur Version

Katharina Schwabedissen Foto:Christian Ditsch/ Agentur Version

2015 haben die Menschen in NRW die Umverteilung von Zeit, Geld und politischer Teilhabe erkämpft. Statt Hartz IV gibt es eine Grundsicherung ohne Zwangsmaßnahmen. Das ganze Leben steht alle Menschen offen. Die Erwerbsarbeit wurde umverteilt. Erwerbslosigkeit ist eine Seltenheit und macht keine Angst mehr. Familienarbeit wird von Männern und Frauen gleichermaßen gelebt. Kinder und Jugendliche haben genug Platz, sich frei zu entwickeln. In einer Schule für Alle werden die verschiedenen Fähigkeiten der Kinder gefördert. Kinder lernen mit Lust und Umsicht, mit der Natur schonend umzugehen. Das Gesundheitswesen ist frei für alle. Viele alte Menschen leben in fröhlichen WGs oder in ihrer gewohnten Umgebung, weil sie rundrum versorgt werden können. Die Rente reicht wieder für alle für ein Leben in Würde. Für Kultur und reisen ist für alle Zeit und Geld da. Überall mischen sich Menschen in die Politik ein. Sie haben endlich Zeit dafür und leben fröhlich nach dem Motto „Jetzt wählen wir uns selber!“

Katharina Schwabedissen, Landessprecherin DIE LINKE. NRW

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27 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Kommentator // Apr 22, 2010 at 19:38

    Endlos viel Zeit und Geld für alle… Abschaffung der Justiz, Verstaatlichung von allen wichtigen Unternehmen, Recht auf Rausch, Rauschkunde in der Schule, Neidebatten an der Tagesordnung, … – warum verschweigen Sie uns das in “Ihrem” NRW 2015, Fr. Schwabedissen?

  • 2 @Kommentator // Apr 22, 2010 at 20:03

    Die Neiddebatten werden glaube ich eher von anderen Parteien losgetreten. Vor allem die FPD schürt gern den Neid auf die fetten faulen und überbezahlten Transferbezieher.

  • 3 Anke Söllmann // Apr 22, 2010 at 20:27

    Sehr geehrter anonymer “Kommentator”,
    wo haben Sie das mit der Abschaffung der Justiz her? Und wo steht das mit der Neiddebatte? Kann ich das irgendwo nachlesen?

    MfG
    Anke Söllmann

  • 4 Tweets die Mein NRW 2015 von Katharina Schwabedissen, Die Linke erwähnt -- Topsy.com // Apr 22, 2010 at 20:35

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Aus dem Rat, Weserstadt Minden und Landtagswahl NRW, NRW Newsdesk erwähnt. NRW Newsdesk sagte: Mein NRW 2015 von Katharina Schwabedissen, Die Linke: Katharina Schwabedissen Foto:Christian Ditsch/ Agentur Versi… http://bit.ly/9cjnuY [...]

  • 5 uberVU - social comments // Apr 22, 2010 at 20:39

    Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by nrwnewsdesk: Mein NRW 2015 von Katharina Schwabedissen, Die Linke: Katharina Schwabedissen Foto:Christian Ditsch/ Agentur Versi… http://bit.ly/9cjnuY

  • 6 ingeborg // Apr 22, 2010 at 21:08

    @ Kommentator

    Wenn Sie schon solche “Visionen” haben – bedenklich.

    Von welchem Baum haben Sie geraucht oder wie heißen die Auabonbons die Sie gegen Ihre Angstzustände nehmen ?

    “Bei Fragen zu Risiken oder Nebenwirkungen lesen Sie den Beipackzettel oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker”

    i.

  • 7 Carlos // Apr 22, 2010 at 21:34

    Die Frage lautete: “Wie sieht das Land in 5 Jahren aus?”
    Thema also glatt verfehlt!

    … aber träumen ist ja so schööön..

    Im übrigen möchte ich von dem Zeug auch mal gerne was rauchen…

    Ein Leben ohne Zwang, ohne Arbeit, mit viel Geld und Zeit zum Reisen, vollversorgt in allen Lebenslagen,
    … hach, was haben wir doch für eine geile Zukunft!

  • 8 Prinz // Apr 23, 2010 at 09:24

    Schöne Vision – aber wehr bezahlt das alles…?

  • 9 @Prinz // Apr 23, 2010 at 11:33

    Sie! Strengen sie sich mal bitte ein bisschen an ;)

  • 10 annestress // Apr 23, 2010 at 12:53

    Was für eine schöne Gutenachtgeschichte… da wird mir wohlig warm und ein bisschen schläfrig zumute! Huch – da hat mein Verstand die Seifenblase zum platzen gebracht! Schade… aber in Wolkenkuckucksheim in einem Luftschloss kann man nunmal nicht leben! Das ist eine Utopie mit keinerlei Bodenhaftung… kein Wort von Umsetzung, Planung, Finanzierung und Entbehrung!

  • 11 Friedel Gerricke // Apr 23, 2010 at 17:06

    Dieser schwafelnde Aufsatz ist wohl der Psycho-Zeitschrift “Schöner träumen” entnommen.

    Ich halte es dagegen mehr mit Ex-.Kanzler Schmidt, der immerhin die Erkenntnis hatte: “Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.”

    Nach dem Aufsatz der diktatorisch auftretenden Feministin und Kommunistin Schwabedissen bleibt festzuhalten: Die Dame leidet offensichtlich unter erheblichen Realitätsverlust und Wahrnehmungsstörungen.

    Und dafür räumt man ihr auch noch ein Forum ein. ,,,

  • 12 jonny salem // Apr 24, 2010 at 12:06

    Lass dich von den Abgelöschten und Fantasielosen nicht unterkriegen. Ihre Farbe ist Grau, Grau, Grau. Eine bessere Welt ist möglich!
    Werde kein machtgeiler interessengesteuerter Bauchredner wie Gabriel . LINKE forever!

  • 13 pauli balcerowiak // Apr 24, 2010 at 12:27

    Was waren denn die grossen “Visionen”der SPD in den letzten Jahren? H4, Afghanistan und Bankschulden mit Steuergeld bezahlen.
    Was waren die grossen NRW-Politiker der SPD? Clement. der RWE-lobbyist, Ulla Schmidt mit Kopfpauschale-Praxisgebühr, Stein brück , der Milliardenverschenker. Genau das macht schewarz-gelb nach.

  • 14 Carlos // Apr 24, 2010 at 15:55

    @ Friedel Gerricke

    Sie schrieben:
    “Und dafür räumt man ihr auch noch ein Forum ein. ,,,”

    Ja, und unsere leistungstragende Intelligenz ist auch noch so blöd und nimmt dieses Angebot an!
    Warum auch nicht, demonstrieren sie doch damit Ihre Wählerverbundenheit.

    Wenn der Wähler aber mal genau hinsieht, kann er sehen, das der “Dialog” der Politiker nur ein Monolog ist.
    Sie wollen nicht mit uns sprechen, sondern nur ihre Worte an uns richten. Keiner der Gastkommentatoren hat sich nach seinem Kommentar dazu herabgelassen auf die anschließenden Kommentare der Bürger zu antworten. Das haben sie einfach nicht nötig!
    Das zeigt mir als Bürger anschaulich, was diese Damen und Herren von dem, was man im allgemeinen “Volk” nennt halten!
    Mehr brauchen sie dann auch wirklich nicht mehr sagen, das ist dann schon mehr als deutlich!

    P.S.
    Diese Marxistin hat abe vermutlich ihren Text wenigstens selbst geschrieben…
    Dafür gibbet nen Sonderpunkt von mir.

  • 15 Alrik // Apr 25, 2010 at 20:22

    2015 haben die Menschen in NRW die Umverteilung von Zeit, Geld und politischer Teilhabe erkämpft. Statt Hartz IV gibt es eine Grundsicherung ohne Zwangsmaßnahmen. Das ganze Leben steht alle Menschen offen. Die Erwerbsarbeit wurde umverteilt. Erwerbslosigkeit ist eine Seltenheit und macht keine Angst mehr. Familienarbeit wird von Männern und Frauen gleichermaßen gelebt. Kinder und Jugendliche haben genug Platz, sich frei zu entwickeln. In einer Schule für Alle werden die verschiedenen Fähigkeiten der Kinder gefördert. Kinder lernen mit Lust und Umsicht, mit der Natur schonend umzugehen. Das Gesundheitswesen ist frei für alle. Viele alte Menschen leben in fröhlichen WGs oder in ihrer gewohnten Umgebung, weil sie rundrum versorgt werden können. Die Rente reicht wieder für alle für ein Leben in Würde. Für Kultur und reisen ist für alle Zeit und Geld da. Überall mischen sich Menschen in die Politik ein. Sie haben endlich Zeit dafür und leben fröhlich nach dem Motto „Jetzt wählen wir uns selber!“
    Und an den Grenzen des neuen Utopias halten die tapferen Grenzsoldaten der neuen DDR wache am Antifaschistischen Schutzwall und sorgen dafür das die Bevölkerung nicht davon läuft…

  • 16 Prinz // Apr 26, 2010 at 09:58

    @Prinz // Apr 23, 2010 at 11:33

    Sie! Strengen sie sich mal bitte ein bisschen an ;)

    Ha, ha – dafür brauche ich mich nicht anzustrengen…!
    Alle die fleißig ihre Steuern bezahlen sind natürlich mit dabei – nicht nur ich – das ist doch klar! Nur das sollte auch allen zu denken geben….

  • 17 Analyst // Apr 26, 2010 at 13:34

    Ich weiss nicht, ob ich über so viel möchtegern”linke” Naivität lachen oder weinen soll. Unser Bildungssystem hat wirklich versagt.

  • 18 manne strautmann // Apr 26, 2010 at 19:39

    Toll! Eigentlich sind das Menschenrechte, durchaus machbar und überhaupt nicht utopisch. gut, das es noch Politiker mit solchen Ideen gibt, die nicht versackt sind im Sumpf von Geld und Macht.

  • 19 werner // Mai 1, 2010 at 21:13

    Endlich mal Ziele, für die es sich zu streiten lohnt. Wer bei Visionen nur mit Helmut Schmidt nach dem Arzt ruft sollte sich mal vor Augen führen, wohin wir in den letzten zehn Jahren Realpolitik – sprich Verteilung von unten nach oben – gekommen sind. Ohne Ziel stimmt jede Richtung!

  • 20 rafael // Mai 3, 2010 at 10:59

    Statt lediglich Utopien zu versprechen die sich nicht Umsetzen lassen, vielleicht mal auf ganz reale Dinge konzentrieren.

    Die Stadteigene Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Werkhof gem. GmbH, Herrenstrasse 17, in 58119 Hagen, betreibt mit Unterstützung der ARGE Hagen, einen systematischen Missbrauch von Arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen. Darauf gleich mehrfach von mir hingewiesen war den “Linken” noch nicht einmal eine Antwort wert. Wer soll diese sozialistischen Träumereien eigentlich glauben, wenn es offensichtlich lediglich darum geht an gut bezahlte Posten zu gelangen.

  • 21 Toller // Mai 3, 2010 at 18:48

    Sie hat vergessen zu erwähnen, das dies nur für sie als Abgeordnete zu trifft.

  • 22 Claus Berger // Mai 4, 2010 at 22:42

    @ Toller:
    Ich empfehle einen Blick auf die Landesliste NRW: Die kann gar nicht in den Landtag, da sie sich gar nicht zur Wahl gestellt hat und somit wird sie nach der Wahl auch keine Abgeordnete! Lesen hilft manchmal, auch wenn es nur Landeslisten sind ;-)
    Was sie aller dings will, ist tatsächlich Politik machen – und Hoffnung! Das nenne ich doch mal einen realpolitischen Ansatz, der im Politgeschäft fehlt.
    Nicht die Hoffnung verlieren und Kopf hoch.

  • 23 Benne // Mai 7, 2010 at 22:53

    Für Kultur und reisen ist für alle Zeit und Geld da?
    Reisen, bis zur dann wieder notwendigen Mauer, oder was?
    Monopolygeld (Ostmark) für alle oder was?
    Zeit haben die Menschen dann allerdings wieder, um in Bautzen zu sitzen oder für Importwaren Schlange zu stehen oder was?
    An alle die hier lesen:
    Wählt am Sonntag was das Zeug hält, aber verschont uns mit diesen stalinistischen Traumtänzern.

  • 24 jonny salem // Mai 8, 2010 at 17:33

    Diese Politikziele müssten ins Grundgesetz aufgenommen werden , dafür lohnt es sich zu kämpfen – bevor uns Banken und Spekulanten den Garaus machen und ganze Länder ins Elend treiben.

  • 25 manne strautmann // Mai 8, 2010 at 18:04

    Einige Länder sind schon im Elend. “rating-agenturen” treiben Volkswirtschaften in den Ruin und Banken übernehmen ganze Staaten.
    Wer den Finanzmarkt kontrolliert, kontrolliert den Staat.
    Die hiergenannten Visionen sind echt harmlos im Vergleich zu dem, was in Europa abgeht.
    Man kann nur raten, stärkt die LINKE.

  • 26 Monika Klimeck // Mai 16, 2010 at 09:36

    Ich frage mich, wie man einen solchen Beitrag der Linken mit so viel dummen Worten kommentieren kann. Gibt es in NRW tatsächlich so viel Dummheit oder Bürger, die nicht logisch denken können?
    Ganz gleich, was immer jemand von den Linken sagt, es wird immer negativ ausgelegt oder aber ins Lächerliche gezogen. Offensichtlich ist vielen Bürgern gar nicht bewusst, dass die Verantwortliche unserer derzeitigen Regierung eine Frau aus der ehemaligen Zone ist, die sich auch heute noch mit ehemaligen Stasimitarbeitern umgibt. Eine Schande ist das. Aber offensichtlich fehlt den meisten Bürgern in Deutschland der Mut, dies einmal auszusprechen.
    Einen schönen Tag wünscht Monika K.

  • 27 kalkzone // Jul 29, 2010 at 22:38

    In der Tat:

    Die Angst vor der Erwerbsarbeitslosigkeit ist der negative Motor, der diese System am Laufen hält.

    Nur diese Angst ermöglicht Sklavenarbeit und Sklavenbedingungen.

    Denn bevor jemand sich gegen seine unbezahlten Überstunden stemmt,
    sieht er zu, wie andere verarmen.

    Und er macht damit, dass andere verarmen.

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