SUCHEN:

Der Untergang – Adolf(S.) letzte Tage

18. August 2010 · von Gabriele Gans

Adolf Sauerlands Bunker der Verteidigung zeigt schwere Treffer

Adolf Sauerlands Bunker der Verteidigung zeigt schwere Treffer

OB Sauerland hat seine letzten Kräfte mobilisiert und reichte gestern eine einstweilige Verfügung gegen den Blog Xtranews ein, um die weitere Veröffentlichung der Dokumente zum Loveparade-Gutachten zu verhindern. Sein öffentlich bekundetes Leiden, seine Trauer und sein – leider nur medial bekundetes – Mitgefühl für die Opfer ließen ihm offenbar hinreichend Spielraum, um alle juristischen Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Dokumente des Versagens der weiteren öffentlichen Diskussion zu entziehen. Ohne Erfolg in der Sache und ohne Erfolg in der Konsequenz.

Adolf Sauerland muss und wird zurücktreten oder zurückgetreten werden. Es ist nicht länger hinnehmbar, dass die Stadt Duisburg einen OB erdulden muss, der Angst vor seinen Bürgern hat und im In- und Ausland einen auf absehbare Zeit nicht gutzumachenden Imageschaden erlitten hat, der die Namen Loveparade und Sauerland trägt.

Adolf Sauerland übernimmt offensichtlich keine Verantwortung, weil er nicht verstanden hat, was moralisch und politisch zwingend geboten ist. Adolf Sauerland verschanzt sich ohne jeden Zweifel aus rein finanziellen Gründen. Bei – es sei ihm gegönnt – normaler Lebenserwartung bringt ihm die Verweigerung des gebotenen Rücktritts einen Vermögensvorteil von brutto über 1 Million EURO. Das ist die Differenz zwischen verantwortungsvollem Rücktritt und Luxuspension bei Abwahl oder Ausharren im “Bürgermeisterbunker”. Das ist etwas mehr als die Veranstalter und Versicherer als – ohne Schuldeingeständnis versteht sich – Soforthilfe zur Verfügung gestellt haben. Das ist auch netto gerechnet mehr als die Landesregierung zur Verfügung gestellt hat.

Adolf Sauerland versteht wohl nichts von politischem Anstand, hat keine politische Ethik, aber er kann offenbar rechnen. Zumindest, wenn es um seinen Vorteil geht. Gibt es Gründe, die sein Verhalten rechtfertigen oder zumindest entschuldigen. NEIN! Adolf Sauerland hat uns vor wenigen Tagen wissen lassen, dass ihn die Katastrophe des 24. Juli emotional nach wie vor sehr berühre. Im O-Ton “So etwas wollten wir nicht. Jeden Morgen, wenn ich wach werde, wünsche ich mir, dass alles das, was wir erlebt haben, nur ein böser Traum ist, aber es ist Realität.” Wir alle erleben das ähnlich. Auch im Hinblick auf seinen Rücktritt. Jeden Morgen, wenn wir die neuesten Nachrichten lesen und jeden Tag wieder zu lesen ist: „Sauerland lehnt einen Rücktritt ab“. Abwählen ja, Rücktritt nein: Es ist die Wahl zwischen Verantwortung und dem anstrengungslosen Wohlstand für den Rest seines Lebens. Adolf Sauerland hat sich anfangs weggeduckt. In einer an Unfähigkeit und – aus heutiger Sicht – Dreistigkeit kaum zu überbietenden Pressekonferenz haben wir das fassungslos ansehen müssen. Heute wissen wir: Adolf Sauerland hat Opfer und Öffentlichkeit belogen und getäuscht. Die Verantwortung auf andere abgewälzt. Er hat sich seines Amtes unwürdig erwiesen. Noch schlimmer: Er lügt offenbar auch weiterhin. Von der zentralen Verantwortung angefangen, über das detaillierte Wissen aller Probleme im Vorfeld der Loveparade, über die wissentlich gefälschten Zahlen über die Zahl der erwarteten Teilnehmer bis hin zur Behauptung, die Stadt Duisburg habe aus datenschutzrechtlichen Gründen den Angehörigen der Opfer bisher noch nicht kondolieren können. Jede einzelne dieser Lügen rechtfertigt die Forderung nach sofortigem Rücktritt. Jede dieser Lügen macht das unausweichlich.

Der Rücktritt von OB Sauerland allein reicht natürlich nicht aus. Weder macht es das Schreckliche ungeschehen noch ist damit die Frage der Verantwortung geklärt. Als Chef der Verwaltung, als aktivster Promoter der Loveparade muss er diesen Schritt nur zuerst tun. In der Verwaltung der Stadt Duisburg werden noch andere ihren Stuhl räumen müssen. Da wären z.B. der Sicherheitsdezernent Wolfgang Rabe, der in einigem eine unglückliche Figur gemacht, in vielem eine merkwürdige Rolle gemacht hat und im Vorfeld – als Sicherheitsdezernent! – zu intensiv mit der Finanzierbarkeit und nicht mir der Sicherheit beschäftigt war. Vizepolizeipräsident und bei der Loveparade kommissarischer Polizeipräsident Detlef von Schmeling wusste im Vorfeld offenbar über die Schwachpunkte Bescheid und hat das Risiko der Tragödie offenbar in Kauf genommen. Viele andere bis hin zur mittlerweile abgetretenen Landesregierung tragen Mitverantwortung, die Konsequenzen erfordert. Allen voran aber muss auch der Veranstalter in Person von Rainer Schaller selbst in Haftung genommen werden. In offenbar betrügerischer Absicht wurden Zahlen gefälscht. Für 3 Millionen EURO (vielleicht auch etwas mehr) wurde bei einem kaum zu überbietenden massenmedialen Mega-Event (7,5 MillionenTV-Zuschauer national, Übertragung in mehr als 50 Länder mit über 50 Millionen TV-Zuschauern, hunderte Journalisten von Presse, Funk und Fernsehen vor Ort) für den Hauptsponsor McFit (zufälligerweise ist Rainer Schaller hier geschäftsführenden Gesellschafter!!) Werbemöglichkeiten zum Discountpreis eingekauft. Die – sicher nicht eingeweihten – Mitsponsoren wurden angesichts der unfassbar geschönten Zahlen kräftig über den Tisch gezogen und haben nach ersten Abschätzungen dem Veranstalter einen schönen Gewinn beschert. Trotz der bereit stehenden Millionen und dieser alles in den Schatten stellenden Dimension hat der Veranstalter von Anfang an für die hochriskante Veranstaltung in Duisburg ein Sicherheitskonzept vorgelegt, dass kaum mehr zu bieten hatte als ein Abiball. Das lässt sich an einer kaum übersehbaren Zahl von mittlerweile bekannten und mehrfach bestätigten Fakten ablesen. Z.B.: Als Versicherungssumme der gesamten Veranstaltung wurden bisher 7 Millionen EURO genannt. Bei 1,4 Millionen erwarteten Teilnehmern?? Auch die aus Kostengründen intern kommunizierte Zahl von 250.000 Ravern oder die tatsächliche Erwartung von 500.000 Besuchern, auch kein anderes Zahlenspiel kann das rechtfertigen. Jeder deutsche Dackel ist im Schnitt mit über 1 Million EURO Haftpflicht versichert. Jede Hundeausstellung schlägt den Ansatz des Veranstalters. Die Loveparade war immer schon eine problematische Veranstaltung, auch in Berlin. In der Hand eines sich selbst überschätzenden Veranstalters, der Marketing vor Sicherheit rechnet und in der Hand einer offensichtlich überforderten Verwaltung und eines vor Ehrgeiz blinden Oberbürgermeisters, der dieses Event – koste es was es wolle – unbedingt haben wollte, war die Katastrophe absehbar. Alle Belege untermauern das. Die Beteiligten haben nicht nur die Verantwortung dafür zu tragen, sie haben auch Schuld auf sich geladen.

Jeden Morgen, wenn ich wach werde, wünsche ich mir, dass alles das, was wir gerade erleben, nur ein böser Traum ist, aber es ist Realität. In der Geschichte der Bundesrepublik hat es kaum ein unwürdigers Verhalten eines Politikers gegeben als das, den wir gerade beim Duisburger OB erleben. Aber in welchem Bunker Adolf Sauerland sich auch gerade wegduckt, der Abtritt als OB wird kommen. Meine Bitte: Je eher desto besser.

» drucken           » kommentieren          » verschicken


22 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 jorokide // Aug 18, 2010 at 10:47

    wundert das wirklich? mich nicht. ich habe einen politiker im bekanntenkreis, der sich nahtlos in dieses thema einbauen liesse.

    erst komm ich, dann vielleicht die partei und …wer war da noch….ach ja, die deppen, die mich gewählt haben.

    so läufts und nicht anders,

  • 2 LSommer // Aug 18, 2010 at 11:26

    “Adolf Sauerland verschanzt sich …”

    Was man so verschanzen nennt. Jedenfalls geht der OB in Duisburg seinen (gewöhnlichen) Geschäften nach.

  • 3 Stefan Laurin // Aug 18, 2010 at 11:46

    Sehr schöner Text. Man steht fassungslos vor dem Handeln dieses Mannes.

  • 4 Rangar // Aug 18, 2010 at 12:30

    Hallo Frau Gans,
    was erwarten Sie denn? Halten Sie Herrn Sauerland denn für eine Ausnahme? Er ist ein Politiker! Das ist ein anderes Wort für Berufslügner!
    Dass in höheren politischen Positionen manchmal etwas schneller zurückgetreten wird, liegt doch nur daran, dass diese Amtsträger keinerlei finanzielle Sorgen haben.

    Es gilt wie immer der Satz: Wenn ein Politiker etwas sagt, hat er entweder keine Ahnung, wovon er redet oder er lügt. Trifft beides gleichzeitig zu, ist er Regierungsmitglied (bzw. in diesem Fall Bürgermeister).

    Erwarten Sie wirklich, dass hier von Seiten der Politik etwas aufgeklärt wird? Nicht umsonst heißt es in der Politik “Untersuchungsausschuss” und nicht etwa “Aufklärungsausschuss” oder “Wahrheitskommission”. Haben Sie JEMALS erlebt, dass ein Untersuchungsausschuss tatsächlich dazu diente, sachlich ein Geschehen aufzuarbeiten und am Ende die Wahrheit zu verkünden? Das ist NIEMALS geschehen. Untersuchungsausschüsse haben immer und ohne jede Ausnahme die Aufgabe, den politischen Gegner in Schwierigkeiten zu bringen. Das ist ihr einziger Zweck!

  • 5 Kunt // Aug 18, 2010 at 12:59

    http://bit.ly/cXbA1X

    Und noch einer!

  • 6 Ulrich // Aug 18, 2010 at 13:58

    Ich weiß gar nicht was ihr habt. Anders als in Mülheim vor einigen Jahren hat diesmal der OB die Gutachterin wohl nicht geschwängert. Für CDU-Verhältnisse ist das schon ein gewisser Fortschritt.

  • 7 klado59 // Aug 18, 2010 at 19:24

    Konnte heute in WDR2 hören, dass Sauerland von einem ehemaligen FOCUS-Mitarbeiter in Marketingangelegenheiten “beraten” wird. Somit ist für mich klar, dass das WDR-Interview vorbereitet wurde, im Nachhinein auch ganz klar. Sauerland spielt den Leidenden, lügt und betrügt. Gibt es für das Wort Unanständig eine Steigerung. Sollte nicht sogar geprüft werden, ober er sich der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht hat und mit ihm wohl auch einige Beamte in seiner Verwaltung?!

  • 8 wolfgang1951 // Aug 18, 2010 at 20:57

    Der Sauerland hat ein dickes Fell und setzt auf Zeit. Von selbst zurücktreten wird er nicht. Da ist der Druck längst nicht mehr hoch genug. Die notwendigen zwei Drittel der Ratsmandate weit weg, wahrscheinlich erreichen seine Gegner beim heutigen Stand nicht mal 50 %. Da kann sich der Herr ein langes Aussitzen leisten. Am Ende wird ihm dieses ja noch echt vergoldet.

  • 9 Ralle // Aug 18, 2010 at 22:30

    Die Lügen von Adolf Sauerland müssen den Angehörigen der Opfer wie Hohn in den Ohren klingen. Wer sich so verhält, dem wären auch hundert toter junger Menschen egal. Es zählen nur Geld und Macht. Menschen spielen schon lange keine Rolle mehr.

    Interessant, dass aus der CDU die Rücktrittsrufe verstummt sind!

  • 10 Wähler // Aug 19, 2010 at 00:46

    Hallo Gabriele Gans, böder Text. Dar strotzt nur vor Populismus und Geschleime an den Leser! Warum werden denn nicht wenigsten 15 Endscheidungsträger im Duisburger Rathaus hinterfragt??? DAS wäre wenigstens ansatzweise Ehrlich.

    Gruss

  • 11 Jens // Aug 19, 2010 at 01:08

    Guter Artikel. Wäre hier Flattr eingebunden – ich hätte draufgeklickt!

  • 12 Links anne Ruhr (19.08.2010) » Pottblog // Aug 19, 2010 at 05:24

    [...] Duisburg (Loveparade 2010): Der Untergang – Adolf(S.) letzte Tage (Wir in NRW) – [...]

  • 13 Hannes // Aug 19, 2010 at 07:39

    Mich interessiert, wie ihr auf die 1 Millionen Euro kommt. Ein Rücktritt ist ja in der Gemeindeordnung NRW nicht “vorgesehen”, sondern nur eine Abwahl. Gibt es einen Präzedenzfall, wo ein Bürgermeister durch Rücktritt seine Pension verliert?

    Außerdem: Der Rat ist doch ebenfalls von den Duisburger Bürgern gewählt worden und hat die Möglichkeit Adolf Sauerland abzuwählen. Jetzt, wo Sauerland offensichtlich versagt hat, stehen doch die Ratsmitglieder in der politischen Verantwortung für ihre Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger, Sauerland abzuwählen.

  • 14 Frust // Aug 19, 2010 at 12:58

    Peinliche Stadt Duisburg, oberpeinliche Verwaltungsspitze und allen voran SAUERLAND.

    Wo bitte möchte der Typ demnächst Leben? Weltweit kann man seine Geschichte lesen.

  • 15 Sterne am Himmel // Aug 19, 2010 at 13:52

    Mich macht skeptisch, dass der Rat der Stadt erst am 06.09. zu dem Thema zusammenkommen will.
    Wozu benötigen die so viel Zeit?

  • 16 klado59 // Aug 19, 2010 at 15:29

    Inwieweit hängt die CDU Duisburg da wirklich drin, dass die so kusch geworden sind. Bekannt ist ja, dass Wahlverlierer Rüttgers die Veranstaltung mit aller Macht wollte, ob es da Zusammenhänge gibt?!

  • 17 Helmut Junge // Aug 19, 2010 at 18:47

    Ich frage mich , ob diese wilden Rundumschläge, die wir leider erleben müssen, nicht auch mit der “Politik der verbrannten Erde”, die manche Armeen, z.B. auch Adolf Hitlers Armee, beim Rückzug betrieben haben, vergleichbar ist.
    Am Ende ist ein riesiger Geldsegen bei diversen Kanzleien, Gutachtern und Beratern angekommen, aber die Stadt ist finanziell leergebrannt.

  • 18 Friedel Gerricke // Aug 23, 2010 at 06:19

    Es stimmt, dass Verhalten dieses sich selbst überschätzenden Kommunalpolitikers ist erbärmlich.

    Aber so widerlich seine Auftritte in der Öffentlichkeit auch sein mögen; er ist und bleibt nur der Biedermann in dieser Burleske.

    Denn der eigentliche Brandstifter, der alle besoffen redete, klebt ebenso an seinem lukrativen Job: Fritz Pleitgen.

    Kaum ein Journalist, der es wagt, seine perfide Rolle zu hinterfragen. Seine angeblichen Erfolge zu recherchieren. Beweise für seine vorgelegten Zahlen zu fordern.

    Pleitgen wird genauso ungschoren davon kommen, wie andere. Obwohl dieser Kultur-Pilatus von der Ruhr die Unwahrheit gesagt haben muss.

    Er habe nichts vom Tunnel gewußt, von den Sicherheitsbedenken. Ja, wenn er doch nur einen Schimmer davon gehabt hätte, er hätte gesagt: “Macht es nicht.”

    Hat er es wirklich nicht gewußt ? “Seine” Kulturdirektorin Asli Sevindim ist Duisburgerin. Sie ist in marxloh aufgewachsen, lebt immer noch in Duisburg, arbeitet für den WDR als Journalistin und Moderatorin. Kannte sie auch nicht den Tunnel ? Das Gelände ? Hat auch sie nichts von den Sicherheitsbedenken gewußt ?

    Oder hat sie geschwiegen ? Oder hat sie doch mit ihrem Chef darüber geredet ? Merkwürdig ist auch, dass bis heute, der WDR allenfalls Sauerland in den Fokus der allgemeinenkritik eingeflochten hat. Nicht aber den ehemaligen Intendaten des Westdeutschen Rundfunks.

    Wie verhält es sich überhaupt, dass die Kulturdirektorin einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung immer noch als Moderatorin der wichtigsten Regionalsendung des WDR-Fernsehens fungieren darf ? Wieso wird dieser Interessenkonflikt derart von einer Intendantintoleriert, die stolz darauf ist, wenn Mitarbeiter aus Ihrem verantwortungsbereich den “Hajo-Friedrichspreis” verliehenbekommen.

    Ein ehrwürdiger Journalist, der diesen Satz prägte: “Journalisten sollten sich niemals mit einer Sache gemein machen.”

    Der WDR hat sich gemein gemacht. Mit der Kulturhauptstadt, der Loveparade. Und einem Interview mit einem Oberbürgermeister, dass zahnloser nicht mehr sein konnte. Welchen Anteil hatten daran Pleitgen und Co ? Denn eines darf nicht vergessen werden: Dieser Kultur-Pilatus von der Ruhr, der alle so besofen geredet hat, und mit viel druck die Loveparade forderte, verteidigt nun in Interviews gern den Biedermann Sauerland. Muss er wohl auch, als Brandstifter.

    Wie man die Kulturhauptstadt angesichts des immensen Schadens für die “Metropole Ruhr” “erfolgreich” weiterführen kann, weiß wohl auch nur Patex-Pleitgen. Wer also zu recht für Sauerlands Rücktritt plädiert, muss zwangsläufig auch den Abgang Pleitgens fordern….

  • 19 Beschützer // Sep 1, 2010 at 13:40

    http://www.dokumentation-loveparade.com/

  • 20 Der Untergang – Adolf(S.) letzte Tage » Beitrag » xtranews Nachrichten // Sep 1, 2010 at 15:03

    [...] Jeden Morgen, wenn ich wach werde, wünsche ich mir, dass alles das, was wir gerade erleben, nur ein böser Traum ist, aber es ist Realität. In der Geschichte der Bundesrepublik hat es kaum ein unwürdigers Verhalten eines Politikers gegeben als das, den wir gerade beim Duisburger OB erleben. Aber in welchem Bunker Adolf Sauerland sich auch gerade wegduckt, der Abtritt als OB wird kommen. Meine Bitte: Je eher desto besser. Wir veröffentlichen diesen Beitrag mit freundlicher Genehmigung der Autorin. Die Erstveröffentlichung erfolgte unter dem Namen “Gitta Gans” auf dem bekannten Politik-Blog Wir in NRW [...]

  • 21 ImDellviertel // Okt 7, 2010 at 11:27

    Hallo und guten Tag,
    ich habe gerade erst den Weg in dieses Forum gefunden. Ich als langjähriger Duisburger Bürger und CDU-Wähler bin entsetzt, wie verantwortungslos sich offensichtlich die ganze CDU mit dem Thema LoPa und A. Sauerland auseinander setzt.
    Und das hier ist die vorläufige Krönung :

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Landes-CDU-staerkt-Sauerland-den-Ruecken-id3800567.html

  • 22 Friedel adolfs | Grossadjusting // Dez 16, 2011 at 13:40

    [...] Der Untergang – Adolf(S.) letzte Tage18. Aug. 2010 … Adolf Sauerlands Weigerung zurückzutreten. Keine Verantwortung für … 18 Friedel Gerricke // Aug 23, 2010 at 06:19. Es stimmt, dass Verhalten … [...]

Hinterlasse einen Kommentar