SUCHEN:

Der Stern ist auf den Hund gekommen.

10. Mai 2012 · von Gabriele Gans

Wie wichtig Qualitätsjournalismus ist, weiß man spätestens dann, wenn man sich die Wahlkampfhilfe für die CDU in der heutigen Ausgabe des „Stern“ (10.5.2012) zu Gemüte nimmt.
Das Urteil der meisten Journalisten der Landeshauptstadt fiel daher auch recht deutlich aus: Eine dünne Suppe, die da angerührt wurde. Dafür braucht der Stern 4 (!) gut dotierte Journalisten, um auf 1 (!) Seite viele Mutmaßungen, Behauptungen und Gerüchte zu verbreiten. 3 Tage vor der Wahl! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Eigentlich ist diese durchsichtige Story zu erbärmlich, um darauf zu reagieren. Dennoch sollte man auf ein paar Fakten hinweisen, die einige spannende Hintergründe dieses „Süppchen“ hinweisen.

Was die fantastischen 4 vom Stern hier als Ergebnis investigativer Recherche präsentieren ist wohl doch nur abgeschrieben! Ein wahres Meisterstück: Nach Hitlers Tagebüchern präsentieren sie nun offenbar als neuesten Knüller die „Tagebücher“ von David Schraven. Der hat schon vor Wochen auf der Grundlage eines CDU-Dossiers, wie Kollegen aus der Landeshauptstand berichten, zum Blog an Gott und die Welt Fragebögen mit eben genau diesen Mutmaßungen und falschen Behauptungen (und vielen weiteren Unsinn) verschickt, sie zu einer ziemlich haarsträubenden Geschichte verdichtet und vor Freude strahlend seiner Redaktion präsentiert. Bei der WAZ wurde dieses Machwerk schnell versenkt. Kein Interesse, sich vor die Wahllokomotive (eher Eselskarren) der CDU spannen zu lassen. David Schraven ging dann schwer enttäuscht ob dieser Kränkung hausieren. Nach WAZ klopfte er beim Spiegel an. Wir wissen nicht, wo er noch sein Glück versuchte, Erfolg wurde ihm dann beim Stern beschieden. Liegt ja nahe, weil dort sein guter „Investigationskumpel“ (Schröm) sein (Un)Wesen treibt.

Strategisch gut positioniert dann der heutige Veröffentlichungstermin: 3 Tage vor der Wahl. Weil die CDU ja immer noch nach einem Wahlkampfthema sucht, hat man hier gerne mal ausgeholfen.

Was ist der Kern der Geschichte? Ein Hund hat (zumindest indirekt) die Blogger enttarnt. Eine Mailadresse (die der Stern dann auch bereitwillig zur Freude der CDU-Auftraggeber publiziert hat) verweist angeblich auf ein Facebook Profil eben der Hundedame Trixi. Die neben 60 Freundschaftsanfragen seit der gestrigen Vorveröffentlichung und der danach unmittelbar einsetzenden Verbreitungskampagne von CDU, JU und (sic!) der NPD Hunderte von Zuschriften bekam. Aber auch Drohungen wie „Hunde wie Euch sollte man vergasen“. Danke Stern! Warum eigentlich wundern uns solche Kommentare nicht. So ziemlich jeder Pro NRW Anhänger postet zudem seitdem im Blog und philosophiert über Käuflichkeit. Vergessen wird, dass das ein Stichwort ist, mit dem die CDU um Rüttgers in NRW eine Abmahnung durch den Wähler am 9. Mai 2010 erhielt. Nicht der Blog hat Geld für irgendetwas verlangt oder jemals bekommen. Es waren die Verkaufsgenies der CDU, die Politik käuflich erscheinen ließen. Kein Beitrag, der auf unserem Blog erschien, musste in seiner Aussage zurückgenommen oder auch nur im Ansatz relativiert werden. Wir haben uns an die Fakten gehalten. Das hätte der Informant des Sterns, David Schraven, auch tun sollen
.
Aber das haben seine Emotionen verhindert. Zu viele alte Rechnungen und Enttäuschungen waren noch abzuarbeiten. Derselbe Schraven war ja mal engagierter Blogger bei den Ruhrbaronen. Dort erkannte er zum Jahresanfang 2010, das mit dem Wir-in-NRW-Blog und den Geschichten von Tiger & Co für die CDU Ungemach drohte. Flugs kontaktierte er die Blog-Macher (oder „Hintermänner, wie der Stern es formuliert“) und schlug vor zu kooperieren: „Vielleicht kann man mal was zusammen machen?“ (aus seiner Mail vom 31.1.).

Kurze Zeit später echauffierte er sich über die WAZ, die versuchte auszuspionieren, ob einige ihrer Redakteure unter den Blog-Autoren zu finden seien. Seine moralische Entrüstung schwand aber kurz danach, als er erst öffentlich in seinem und unserem Blog mit Theobald Tiger aneinander geriet (siehe alte Rechnungen!) und danach auch die WAZ ihm ein schönes Angebot unterbreitete, das er dann ja auch annahm. Aus dem einstmals größten Blogger wurde dann ein Journalistenjäger, quasi im Auftrag der CDU. Die ging mit ihren dummen Vermutungen und Verdächtigen ja ohnehin schon seit Jahren auf die Suche nach einer Bühne. Mehrmals hat sie das versucht. Nie ist daraus etwas geworden. Bis jetzt.

Dabei hat sich die CDU enorme Mühe gegeben, ihr breites Kontaktnetz zu den Medien gegen die Blogger von Wir-in-NRW zu nutzen. Zum Kreis der Informanten, die gegen den Blog Informationen zum damaligen Generalsekretär Krautscheid trugen, gehören interessanter Weise eine Redakteurin des Spiegels und der eigentliche Entdecker der Hundedame Trixi als Drahtzieherin des Rüttgersturzes. Ein freier Mitarbeiter des WDR und Deutschlandradios war es, der seine aufmerksamen Lesefrüchte in unserem Blog erst beim WDR zur Geschichte machen wollte und abgewiesen wurde, dann seine „Enthüllung“ an den Spiegel verkaufte und erstaunt feststellte, dass auch dort der journalistische Wert anders beurteilt wurde. Dann ging er eben zum CDU-Generalsekretär und „spickte“ ihm seine Sensationsenthüllung. Wie willfährig hier Journalisten als Partei-Informanten arbeiteten ist unglaublich. Getoppt nur noch von der Stern-Aktion, diese Phantastereien mit Fragezeichen (siehe die Vorabmeldung des Sterns) und Etiketten wie „mutmaßlich“ (siehe Artikel im Stern) nur kläglich zu kaschieren. Die Rechtsabteilung beim Stern hat sich sicher dazu ihre Gedanken gemacht. In der Tradition von Henri Nannen sind also Mutmaßungen zum journalistischen Standard geworden. Wir „mutmaßen“, dass der Stern seine Gründe gehabt hat, der CDU unter die Arme zu greifen. Sei es um die guten Kontakte zur CDU zu beflügeln oder sei es, dass die CDU die Anzeigenkunden des Stern mobilisierte, um solchen Rückenwind zu erzeugen. Man kann auch noch viele andere Dinge mutmaßen. Muss man aber nicht, denn wir bleiben bei den Fakten. Und die sind: der Blog war und ist nicht käuflich. Der Blog hat niemals Geld oder geldwerte Vorteile erhalten. Das gilt auch für seine Autoren.

Für die CDU ist aber die Verschwörungstheorie ideologisch attraktiver. Die Wahrheit stört da nur. Und man muss sich auch nicht mehr mit den Machenschaften der Ära Rüttgers beschäftigen. Eine Aufarbeitung hat es auch nie gegeben. Die alten Strukturen und die Konzepte für Politik sind geblieben. Wie sollte es auch sein, wenn der Parteivorsitzende im fernen Berlin weilt und dort auch bleiben will. Der Bürger wundert sich, weil Norbert Röttgen weder irgendeinen messbaren Beitrag zur Umwelt- oder Energiepolitik vorweisen kann, noch in Berlin als wichtig oder gar unersetzlich gilt. Kaum einer würde ihn dort vermissen. Von ihm selbst einmal abgesehen.

Die Bild-Zeitung hat schon vor einigen Wochen einen unerwarteten Beitrag in dieser Sache geschrieben. Man wünscht sich sogar eher einen Gähnwahlkampf als den alten Intriganten-Stadl von 2010. Wilfried Pastors Kolumne trägt den Titel „Wahrheit der Woche“. Zu Recht, denn es trifft den Kern: Der Blog lebte von der CDU, ihren Informanten und den Geschichten, die Jürgen Rüttgers und seine “Beastie Boys“ dem Land einbrockten. Die SPD hat nur einen Beitrag geleistet, nämlich sich verwundert die Augen zu reiben.

Dabei hat der Blog noch nicht einmal alle Geschichten erzählt, die ihm zugetragen wurden. Themen, die für enorme Schlagzeilen gesorgt hätten und auch heute noch würden. Nicht alles, was einem zugetragen wird, eignet sich für die öffentliche Diskussion. Weil es Menschen unangemessen beschädigen könnte, weil die Motivationen der Zuträger oft zu durchsichtig sind oder weil der Anstand einfach weitere Recherchen verbietet. Die Bandbreite dieser Themen war so eben breit wie sie skandalös war. Aber wir fühlten uns nicht als „Dirty Harry“, der sich auch schon mal hinreißen ließ, über „Victorias Secrets“ zu philosophieren. Das macht man nicht, selbst wenn es belegbar wäre.

Diese Werte teilen die CDU und ihre willigen Helfer nicht. Zumindest nicht, wenn es die Autoren des Blogs betrifft. Schmutzkampagnen gegen investigative Journalisten sollten nicht zum Standard des politischen Umgangs gehören. Schade, dass einige Medienvertreter im Land das anders sehen. Norbert Röttgen zeichnet dafür verantwortlich, wenn die CDU im Wahlkampf dank Stern jetzt „Verzweiflung als Waffe“ zur Strategie macht.

» drucken           » kommentieren          » verschicken


9 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 rudi // Mai 10, 2012 at 12:16

    David Schraven ist ein Heuchler, sorry.
    Ich empfehle hier nur einmal nach dem sogenannten “Alternativen Medienfestival” in Bochum im letzten Jahr zu googlen. Das Festival sollte die Wichtigkeit alternativer Medien herausheben und das System der Mainstreammedien wurde kritisiert. Und wer hat dort referiert? Eben Schraven, der kurz zuvor WAZ-Mann wurde. Schraven schrie in der Publikation einen reißerischen Artikel gegen die SPD.

    Mich wundert das hier nicht.

  • 2 Weirdo Wisp // Mai 10, 2012 at 12:43

    Worum geht’s? Ich habe die ersten Absätze gelesen und keine Ahnung, worum es geht. Irgendwas hat der Stern berichtet, was mit der Landtagswahl zu tun hat. Aber was? Und wer ist David Schravan?

    Sorry, Euer Artikel ist leider unverständlich.

  • 3 Winfried Sobottka // Mai 10, 2012 at 12:58

    Was ich nachweislich seitens des Stefan Laurin, des Dr. Werner Jurga und der “Ruhrbarone” insgesamt erlebt habe, reicht von der Zensur staatskritischer Kommentare über knallhartes Mobbing von Kommentaren bis hin zu unerträglichen Diffamierungen. Gerade die “Ruhrbarone” würde ich daher nicht als eine glaubwürdige moralische Instanz ansehen.

    Demgegenüber steht, dass auf “wir-in-nrw” die Meinungsfreiheit zu Gunsten von Kommentatoren einen höheren Stellenwert zu haben scheint, als irgendwo anders, wo professionelle Journalisten im Internet mitmischen. Völlig undenkbar scheint es mir, dass aus dem Kreis der Macher Mobbing und Diffamierung von Kommentatoren erfolgen würden. Das alle sind Hinweise darauf, dass man es mit der Meinungsfreiheit und dem Anstand ernster nimmt, als üblich, das alles spricht nicht dafür, dass man sich schmieren lässt.

    Betrachte ich Artikel, die Alfons Pieper geschrieben hat, so ist festzustellen, dass er kein Freund der CDU ist. Das ist sein gutes Recht, ein Journalist muss nicht meinungslos sein.

    Auch hat Alfons Pieper des öfteren Dinge veröffentlicht, die definitiv nicht zu einem Bilde passen, demnach er ein Erfüllungsgehilfe der SPD-Propaganda wäre, ich zitiere als Beispiel:

    ***************
    Nach einem halben Jahr vertreiben sich Staatskanzlei und wichtige SPD-Ministerien noch immer – und mit Lust – die Zeit mit Personalverschiebungen und Organisationsproblemen. Vordringlichste Aufgabe scheint die Pöstchen-Versorgung von Teilnehmern an Kaffeekränzchen zu sein. Oder die schnelle Verbeamtung von engen Weggefährtinnen, die einen Regierungsjob nur übernehmen wollten, wenn auch die Unkündbarkeit dabei herausspringt. Die Verbeamtung – eine Sozialsicherung, mit der die Rüttgers-Regierung nach ihrer Abwahl im Mai treue Zuarbeiter ausstattete – sprach die Ministerpräsidentin schon zum Dienstantritt aus. Als Qualitätsmerkmal für herausragende Staatskanzlei-Positionen scheint auch der Wohn- oder Geburtsort Mülheim zu gelten.

    Quelle: http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/11/rote-politik-wird-immer-gruner-%e2%80%93-wirtschaft-wendet-sich-enttauscht-von-rot-grun-ab/
    *******************************

    Das passt definitiv nicht zu einem bezahlten Verklärer der SPD-NRW-Politik.

    Das selbe gilt für einen von Alfons Pieper veröffentlichten Artikel unter dem Titel:

    “Thomas Breustedt: Ein Porträt des Regierungssprechers von Hannelore Kraft”

    Leider wurde dieser Artikel wenige Stunden nach Veröffentlichung zurück gezogen, ich habe es mir damals erlaubt, den Google-Cache dieses Artikels zu kopieren und ihn auf einer meiner eigenen Internet-Plattformen zu veröffentlichen; man findet den Eintrag auf der Google-Seite No. 1 für THOMAS BREUSTEDT.#

    Nach alldem ist für mich eines klar: Alfons Pieper ist nicht in schmutzige Nebenabreden mit der SPD verstrickt, doch könnte es sein, dass andere es sind: Alfons Pieper hatte den Breustedt Artikel offenbar in dem Bewusstsein geschrieben, dass der Artikel nicht zu beanstanden sei. Er war auch nicht zu beanstanden, wie man heute noch nachlesen kann. Doch dann wurde er zurückgezogen, ohne Erklärung, wenige Stunden nach der Veröffentlichung.

    Es wäre interessant zu erfahren, wer da auf Alfons Pieper eingewirkt hatte, war es einer von denen, die von Geldern der Landesregierung profitiert hatten?

    Was den “Stern” angeht, so ist er schon lange auf den Hund gekommen. Und nicht nur der “Stern”: Mit der Gleichschaltung der Parteien ging eine Gleichschaltung der Medien einher, die den Neoliberalimus als Heilslehre verklärten und an Rechtsstaatsabbau, Demokratieabbau und Staatskriminalität nur noch in seltenen Ausnahmefällen Kritik übten, gerade so viel, dass man nicht sagen konnte, sie würden es gar nicht mehr tun.

  • 4 nrwwatch // Mai 10, 2012 at 14:16

    Früher fälschte der Stern die Hitler-Tagebücher, heute schreibt er PR-Artikel über PR-Agenturen. Die investigativen Leistungen sind jämmerlich. Und dass man sich auf den Blogger-Verräter Schraven stützen muss, zeigt die ganze Hilflosigkeit der CDU-Hilfstruppen.

  • 5 Winfried Sobottka // Mai 10, 2012 at 14:16

    Wenn dieses Blog von wem auch immer bezahltes Machwerk der Propaganda wäre, dann liefe hier einiges ganz anders:

    1. Kommentare würden, wenn, dann zügig geschaltet. Die Moderation von Kommentaren liefe mindestens 12 Stunden täglich an mindestens 7 Tagen in der Woche, inklusive Feiertagen aller Art.

    2. Es wären permanent Kommentatoren am Start, die die Kommentarflüsse in Gang
    hielten (schafft Traffic), aber auch, notfalls mit Mobbing, dafür sorgten, dass unerwünschte
    Meinungen abgedrängt würden.

    3. Es würden auch Artikel gesetzt, die nichts mit Politik zu tun haben, aber auf Interesse stoßen können (Musikvideos z.B.).

    Wer sich ansehen will, wie eine bezahlte Plattform aussieht, der kann sich bei den “Ruhrbaronen” umsehen.

    Hier bei Alfons Pieper wird deutlich:

    1. Es geht um Politik, um nichts anderes.

    2. Man hat nicht das Geld, um bezahlte Moderatoren und bezahlte Kommentarschreiber
    einzusetzen.

    3. Man greift nicht in die Kommentarflüsse ein, lässt nahezu alles zu, was Kommentarschreiber
    zum Ausdruck bringen wollen.

    Außerdem wurden hier schon immer auch solche Artikel gebracht, die völlig undenkbar wären, wenn dieses Blog ein SPD-Machwerk wäre, ich zitiere beispielhaft auch hier:

    ***************
    Nach einem halben Jahr vertreiben sich Staatskanzlei und wichtige SPD-Ministerien noch immer – und mit Lust – die Zeit mit Personalverschiebungen und Organisationsproblemen. Vordringlichste Aufgabe scheint die Pöstchen-Versorgung von Teilnehmern an Kaffeekränzchen zu sein. Oder die schnelle Verbeamtung von engen Weggefährtinnen, die einen Regierungsjob nur übernehmen wollten, wenn auch die Unkündbarkeit dabei herausspringt. Die Verbeamtung – eine Sozialsicherung, mit der die Rüttgers-Regierung nach ihrer Abwahl im Mai treue Zuarbeiter ausstattete – sprach die Ministerpräsidentin schon zum Dienstantritt aus. Als Qualitätsmerkmal für herausragende Staatskanzlei-Positionen scheint auch der Wohn- oder Geburtsort Mülheim zu gelten.

    Quelle: http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/11/rote-politik-wird-immer-gruner-%e2%80%93-wirtschaft-wendet-sich-enttauscht-von-rot-grun-ab/
    *******************************

    Ich würde mir den Alfons Pieper so manches Mal noch mutiger wünschen, aber ausgerechnet
    ihm vorzuwerfen, er hätte mit geschmiertem Journalismus zu tun, ist völlig abstrus.

    Wer erhebt solche Vorwürfe? Der “STERN”, der nur solange leben kann, wie er Anzeigenaufträge vom Großkapital erhält, und ein David Schraven, der im WAZ-Konzern beschäftigt ist…

    Prost, Mahlzeit!

  • 6 heinz // Mai 10, 2012 at 15:09

    Herr Wisp,worum es geht? ganz einfach ;
    meiner meinung nach ;
    Die CDU u. Röttgen,sind eine Fußballmanschaft,
    der droht das Spiel zu verlieren,und werden unfair,
    fouls,treten ,nachtreten(oder paar euro für Schiri)
    Leider ist das so-BEDAUERLICHERWEISE-
    http://www.youtube.com/watch?v=KHjraVrTmro

  • 7 Schneckenradio » Ibbtown Radio » Ibbtown Radio #4 – Teamwork & Landtagswahl 2012 // Mai 10, 2012 at 17:28

    [...] zur NRW-Wahl 2012 Stern.de: Neue Spur im SPD-Filz führt zu Steinbrück Wir-in-NRW-Blog.de: Der Stern ist auf den Hund gekommen blog.handelsblatt.de: In Düsseldorf wird es [...]

  • 8 NRW-Bürger // Mai 10, 2012 at 18:52

    Natürlich ist dieser Blog in keiner Weise involviert. die Reaktion von AP scheint mir sehr dünnhäutig zu sein. Doch ein “Otto Brenner-Preis
    von wem eigentlich?,scheint mir eine
    belohnung bester Güte zu sein. Respekt!

    preis

  • 9 Der Blog “Wir in NRW” und die Landesregierung // Mai 10, 2012 at 19:46

    [...] gleich zu Beginn auszusprechen. Es ist absurd, dem “Stern” Wahlkampf zu Gunsten der CDU vorzuwerfen. Wann hätte er die Geschichte sonst bringen sollen? Weihnachten? Sie ist offenkundig in ihrem Kern [...]

Hinterlasse einen Kommentar