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Einträge gespeichert als 'Gastautoren'

Rotchinas Einparteienherrschaft bedroht die Welt

23. Juni 2013 · von Dr. Xu Pei

Rotchinas Ministerpräsident Li Ke-qiang bei seinem Antrittsbesuch vom Mai 2013 Deutschland als “Traumpartner” umwarb, sehe ich noch einen Grund mehr, darauf hinzuweisen, dass die Einparteienherrschaft in meinem Heimatland die freiheitliche Welt bedroht.

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Wie die KP Chinas Menschen manipuliert und Demokratien unterwandert

26. April 2013 · von Dr. Xu Pei

als Exilchinesin fühle ich mich in Köln wohl und möchte aus Dankbarkeit meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit Menschen teilen, die nicht nur Bürgerechte genießen, sondern auch soziale Verantwortung in unserem Erddorf übernehmen. Außerdem hoffe ich, dass meine authentischen Informationen möglichst viele Nichtchinesen vor dem Schicksal eines in Peking ermordeten Kölner Studenten und des dort verhafteten Kunstspediteurs bewahren mögen.

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Mo Yan oder die Kunst, das Talent gegen die Gunst der kommunistischen Machthaber zu tauschen

10. März 2013 · von Dr. Xu Pei

Am 10. Oktober 2012 berichtete die Propagandaagentur Xinhua, dass der Leiter der internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas Wang Jiarui den norwegischen Finanzminister in Peking empfing. Am nächsten Tag bekam ein Kommunist aus der VR China den Nobelliteraturpreis 2012.

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China in den deutschen Medien

14. Dezember 2012 · von Alfons Pieper

Exil-Chinesin übt Kritik an deutscher Presse

Dr. Xu Pei war kürzlich Gast bei einer Podiums-Diskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung im Kölner Media-Park. Thema: Zukunft ohne Zeitung, Zeitung der Zukunft. Die junge Chinesin kritisierte in ihrem kurzen Diskussionsbeitrag, dass die deutschen Medien in ihren Berichten über China allzu oft die wahren Zustände ausblendeten und stattdessen die Sicht der KP-Diktatoren in Peking wiedergäben. Frau Dr. Xu Pei, die in Köln wohnt, sieht sich als Frontfrau des chinesischen Widerstands gegen die KP-Diktatur. Wir geben ihr Gelegenheit, sich in unserem Blog Wir-In-NRW kurz vorzustellen und ihre Kritik an deutschen Medien in einem Gastbeitrag zu äußern.

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Datenschutz 2.0: Einigkeit und Recht und Freiheit – Denkwürdige (Negativ)Preisverleihung in Münster.

18. April 2011 · von Ulrich Coppel

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter Klaus Jansen erhält den „Wolfgang Schäuble Award für verhältnismäßige Sicherheitsgesetzgebung 2010“. Beschaulich ging es zu, im „Schlossgarten“-Cafe, direkt hinter dem barocken Prachtbau im Herzen Münsters. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) Münster hatte zur Preisverleihung des „Wolfgang Schäuble Awards für verhältnismäßige Sicherheitsgesetzgebung 2010“ geladen. 2010 deshalb, weil sich der Preis auf Äußerungen und Kommentare zum Thema Sicherheits- und Netzpolitik, sowie Datenschutzrecht bezieht, welche über den Zeitraum des zurückliegenden Jahres von prominenten Playern aus Politik, Justiz und Gesellschaft öffentlich getätigt wurden.

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Aus dem Briefkasten: Ein Kommentar zur YouGov-Studie

26. Januar 2011 · von Kaspar Hauser

Der folgende Kommentar zur aktuellen YouGov Studie erreichte unseren Briefkasten. Wir finden ihn so interessant, dass wir ihn hier veröffentlichen.

FDP feiert Rot-Grüne Mehrheit und Gelben Absturz

Internetnutzer werden am heutigen Dienstag erlebt haben, wie FDP-Politiker versucht
haben, eine Umfrage zu instrumentalisieren und einen „Einbruch“ von Rot-Grün
prognostizierten.
Hintergrund ist eine von der BILD-Zeitung in Auftrag gegebene Umfrage des
Meinungsforschungsinstitutes YouGov.
Demnach kommt die SPD auf 30,6 Prozent, die CDU auf 24,7 Prozent, die Grünen auf 14,1
%, Die Linke auf 8,6% und die FDP auf 5,5%. Sonstige Parteien kommen auf 16,5%.
Der Schluss, dass diese Umfrageergebnisse ein völlig unrealistisches Bild der politischen
Stimmung in NRW abbilden, erfordert nicht unbedingt tiefgründige Kenntnisse der
Landespolitik an Rhein und Ruhr.
Ein Wert von 16,5 % für “Sonstige Parteien” setzt dem ganzen noch die Krone auf.
Der Auftraggeber, die BILD-Zeitung, scheint dies auch gemerkt zu haben und verzichtet
darauf, diese Umfrage auf ihren Seiten zu veröffentlichen.
(http://www.bild.de/BILD/regional/duesseldorf/aktuell/2011/01/25/exklusive-umfrage-fuerbild/
mehrheit-gegen-neuwahlen.html)
Kommuniziert wird lediglich das Ergebnis einer Befragung zum Wunsch von Neuwahlen.
Für die FDP, die mit 5,5% auf einem eigentlich katastrophalen Niveau gehandelt wird, scheint diese
Umfrage jedoch noch gut genug für ihre parteipolitische Propaganda im Kampf gegen
die Bedeutungslosigkeit zu sein.
FDP_UMFRAGE_YOUGOV[1].pdf - Adobe Reader
So verwies der FDP-Landesvorsitzende, Daniel Bahr, heute morgen schon auf die Umfrage:
Und auch der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Marcel Hafke ließ es sich nicht
nehmen, seine „Facebook-Freunde“ über diese -selbst vom Auftraggeber nicht ernst
genommene- Umfrage zu informieren.
Er suggeriert sogar, es gäbe mehrere Umfragen, die den „Verlust einer absoluten Mehrheit
von Rot-Grün“ prognostizieren. Dass es sich bei Rot-Grün um eine Minderheitsregierung
ohne absolute Mehrheit handelt, und diese somit auch nicht verloren werden kann,
scheint er noch nicht so recht verstanden zu haben.
Außerdem sollte ihm jemand mal das nordrhein-westfälische Wahlrecht erklären. Bei
einem Wert von 16,5% für „Sonstige Parteien“ reichen bereits 41,75% für eine absolute
Mehrheit im Parlament. SPD und Grüne kommen in dieser Umfrage auf zusammen 44,7%
und somit eine komfortable absolute Mehrheit.
Wir lernen also, dass Umfragen, die Rot-Grüne Mehrheiten und Gelbe Abstürze
prognostizieren, die Führung der nordrhein-westfälischen FDP in Feierlaune versetzen
können. Schön, dass es das Internet gibt.

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Antwortbrief des Gesundheitsministeriums zum Artikel über Borreliose

20. Dezember 2010 · von Alfons Pieper

Sehr geehrte Frau Fischer,

mit Erstaunen haben wir Ihren Bericht über das angebliche “Totschweigen” von Borreliose in Nordrhein-Westfalen zur Kenntnis genommen. Denn bereits mit Schreiben vom 19. August 2010 hatte die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens (sie ist nicht, wie von Ihnen angegeben, Sozialministerin) Ihnen gegenüber umfangreich zum Thema Borreliose Stellung genommen, auf regelmäßige öffentliche Aktivitäten unseres Ministeriums hingewiesen und ihre Kritik etwa an der fehlenden Kostenübernahme einer Borreliose-Diagnose durch die Krankenkassen deutlich gemacht. Zu Ihrer Erinnerung und zur Information Ihrer Leserinnen und Leser habe ich den Antwortbrief am Ende dieses Schreibens angefügt. Im Übrigen ist Barbara Steffens, die durch ihr privates Umfeld selber Borreliose-Erkrankungen mit allen Auswirkungen durch Fehldiagnosen bis zu Folgeerkrankungen miterlebt hat und dadurch genau weiß, wie schwer die Krankheit für Betroffene ist, gewiss nicht dafür bekannt, Themen mit einem “Tabu” zu belegen.

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Augen zu: In NRW gibt es keine Borreliose Eine Krankheit wird totgeschwiegen

18. Dezember 2010 · von Ute Fischer

Zecken, klein aber gefährlich! Sie übertragen Viren, Bakterien, tierische Einzeller und sogar Fadenwürmer

Zecken, klein aber gefährlich! Sie übertragen Viren, Bakterien, tierische Einzeller und sogar Fadenwürmer

Wäre Borreliose eine Firma und keine Krankheit, könnte man die miesen Tricks anprangern, mit der sie Ärzte und Patienten narrt und in die Irre führt. Das alleine ist an der bakteriellen, durch Zecken übertragenen Infektion schon schlimm genug. Dass aber Politiker auf Landes- und Bundesebene sowie Ärzte und ihre Berufsverbände sie ignorieren, verharmlosen oder die betroffenen Patienten als psychisch krank, arbeitsscheu oder als Weichei stigmatisieren, scheint Strategie zu sein. Von allen Bundesländern Deutschlands trifft dies im besonderen Maße auf Nordrhein-Westfalen zu.

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Fährt die Koalition der Einladung mit voller Kraft gegen die Wand?

15. Dezember 2010 · von Burkhard Baer

Die Landespolitik in Nordrhein-Westfalen war in den letzten Stunden spannender als man vermuten konnte. Dabei ging es nicht um den Nachtragshaushalt, der am Donnerstag zur Abstimmung steht, sondern eher um ein Nischenthema. Zu klein um erheblich größere Aufmerksamkeit zu erringen, aber groß genug um zu offenbaren, wie sehr die SPD, aber auch die Grünen, in Nordrhein-Westfalen eigene Wahlversprechen brechen – und um zu zeigen, dass die CDU in Nordrhein-Westfalen sich immer noch taktisch verhalten kann.

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Als die Sozialdemokratie noch Raubeine vertrug – Friedhelm Farthmann wird 80

23. November 2010 · von Hans-Peter Thelen

Ein leidenschaftlicher Debattenredner: SPD-Urgestein Friedhelm Farthmann wird 80. Foto: Landtag NRW

Ein leidenschaftlicher Debattenredner: SPD-Urgestein Friedhelm Farthmann wird 80. Foto: Landtag NRW

Ein kantiges Urgestein der SPD wird an diesem Donnerstag 80 Jahre. Einer, an dem sich seine Partei rieb und der sich an seiner SPD reibt, wenn er an ihr zweifelt. Der aber nie, wie manch anderer, aus verletzter Eitelkeit oder wegen eines Karriereknicks seine SPD verlassen würde. Er ist einer, der zu ersticken glaubt, wenn er seine Meinung nicht offen sagen könnte. Bisweilen gnadenlos undiplomatisch trägt er sein Herz auf der Zunge. Ein sensibles, gelegentlich sentimentales Raubein. Friedhelm Farthmann, den die Genossen und gute Freunde nur Fitti rufen. Der ehemalige NRW-Ministerpräsident Heinz Kühn, der ihn 1975 in sein Kabinett holte, nannte ihn „eine prima Mischung aus Professor und Kumpel“.

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