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	<title>Wir in NRW Blog</title>
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		<title>Kollegen reiht euch ein, wir wollen freie Menschen sein</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 04:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfons Pieper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[17.Juni]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Volksaufstand]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor 60 Jahren gingen Arbeiter in der ganzen DDR auf die Straße und forderten zunächst die Rücknahme der erhöhten Arbeitsnormen, ein Begehren, das zu einem Aufstand gegen das SED-Regime wurde mit dem Verlangen nach freien Wahlen. Sowjetische Panzer walzten den Protest, an dem DDR-weit über eine Million Menschen teilnehmen, nieder. Mindestens 55 Menschen starben, Hunderte wurden zum Teil schwer verletzt, weit über 10.000 inhaftiert. <strong>Walter Ulbricht</strong> und seine Genossen saßen zwar danach fester im Sattel, ihre moralische Niederlage aber hatte Folgen. Die Menschen identifizieren sich nicht mit der SED. Politbüromitglied der sowjetischen KP, <strong>Georgi Malenkow</strong>, beschrieb die Lage so: &#8220;Wir sind verpflichtet, nüchtern der Wahrheit ins Auge zu schauen und anzuerkennen, dass das bestehende Regime in der DDR ohne die Anwewenheit sowjetischer Truppen nicht zu halten ist.&#8221; </p>
<p><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/06/kollegen-reiht-euch-ein-wir-wollen-freie-menschen-sein/" class="more-link">weiterlesen &#187;</a></p>
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		<title>Norbert Römer gibt Steinbrück Recht: Es wird keine große Koalition im Bund geben</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 13:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfons Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Römer]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Steinbrück]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>SPD-Fraktionschef <strong>Norbert Römer</strong> hat eine große Koalition für den Bund nach dem 22. September ausgeschlossen. In einem Gespräch mit &#8220;Wir-In-NRW-Blog&#8221; betonte der SPD-Politiker: &#8220;Ich gebe unserem Kanzlerkandidaten <strong>Peer Steinbrück</strong> ausdrücklich Recht, dass es nach der Bundestagswahl keine Koalition mit der Union geben wird.&#8221; Römer erinnerte daran, dass sich die NRW-CDU unter Jürgen Rüttgers in diesem Punkt verzockt habe, indem sie fast bis zum Schluss davon ausging, die SPD werde mit der CDU eine Regierung bilden. &#8220;Das haben wir 2010 in NRW abgelehnt und das wird es auch 2013 im Bund nicht geben. Das muss allen klar sein.&#8221; </p>
<p><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/06/norbert-romer-gibt-steinbruck-recht-es-wird-keine-grose-koalition-im-bund-geben/" class="more-link">weiterlesen &#187;</a></p>
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		<title>Ein Sprecher ist nur so gut wie sein Chef</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfons Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>SPD-Kanzlerkandidat<strong> Peer Steinbrück</strong> hat mit der Ablösung seines Sprechers <strong>Michael Donnermeyer</strong> das gemacht, was Führungspersonen immer tun, wenn es nicht klappt: Sie feuern ihren Mann für die Presse. Das soll wirken, ist aber doch nur reiner Aktionismus. Womit nichts gegen den neuen Mann <strong>Rolf Kleine</strong> gesagt werden soll. Kleine, der ehemalige Bild-Redakteur und Chef des Berliner Hauptstadtbüros, ist ein Klasse-Mann. Nur hätte man sich Kleine ganz am Anfang holen sollen, jetzt ist er nur zweite Wahl und muss knapp 100 Tage vor dem Wahlgang zunächst alles abräumen, was liegengeblieben oder in Unordnung geraten ist. Kleine war bekannt geworden vor allem in der Zeit der Kanzlerschaft von <strong>Gerhard Schröder</strong>. Damals hatte er einen guten Draht zum Kanzler und dessen Mannschaft. Wenn dort was Wichtiges passierte, wenn Schröder etwas Wichtiges verkaufen wollte, geschah es über Kleine. Dass Schröder in der Bild-Zeitung oft genug gut ins Blatt kam, war auch ein Verdienst von Kleine, der nie versucht hat, die SPD niederzuschreiben. Er war stets ein fairer, aber kritischer Beobachter. </p>
<p><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/06/ein-sprecher-ist-nur-so-gut-wie-sein-chef/" class="more-link">weiterlesen &#187;</a></p>
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		<title>Erst gefeiert, dann abserviert: Dr. Winfried Dolderer.Wie man in der WAZ-Gruppe mit einem Korrespondenten umgeht.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 20:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfons Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungssterben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als <strong>Dr. Winfried Dolderer</strong> 1999, von der Agentur Agence France Presse(afp) zur Westfalenpost wechselte, sagte der damalige Chefredakteur <strong>Bodo Zapp</strong> zu seinem gerade angeworbenen Mann für Berlin: „Herr Dolderer, Sie müssen bedenken, Sie sind dann bei der großmächtigen WAZ. Dort kann Ihnen nie wieder etwas passieren.“ Tatsächlich war das damals so, es war eigentlich im Hause WAZ- und die WP gehörte ja dazu- immer so gewesen. Aber die Zeiten sind andere geworden, die Zapps sind weg und manche Verlässlichkeit ebenso. Winfried Dolderer verließ sich auf das Wort des guten Bodo Zapp, das konnte er auch, aber er verließ sich auch auf das Wort von Zapp-Nachfolger <strong>Kläsener</strong>. „Sie sind und bleiben unser Mann in Berlin“, erinnert sich Dolderer genau an die Aussage Kläseners. Und täuschte sich mächtig. Ende 2012 bekam er die betriebsbedingte Kündigung, ab Januar diesen Jahres war sein Büro in der Berliner Reinhardtstraße geräumt, Ende Juni ist er auch amtlich nicht mehr bei der großmächtigen WAZ. Eine Abfindung. Und Schluss. </p>
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		<title>Semantik, Pragmatik oder nur eine  dreiste Lüge?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 19:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Gans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[De Maizière]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnendebakel]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Drohnendebakel  wird immer mehr zu einem sprachwissenschaftlichen Diskurs. <strong>De Maizières</strong> Kunstgriff, er habe von der „Unlösbarkeit“ der Probleme erst am 13. Mai erfahren,  ist streng genommen nicht widerlegbar. Wann kann man ein Problem endgültig als „unlösbar“ bezeichnen. Vermutlich erst, semantisch (also der Wortbedeutung nach) streng genommen,  wenn das Kind, also hier die Drohne, in den Brunnen gefallen ist.</p>
<p><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/06/semantik-pragmatik-oder-nur-eine-dreiste-luge/" class="more-link">weiterlesen &#187;</a></p>
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		<title>22. September:  Der drohende Fluch der Nähe &#8211; Die SPD muss ihr europapolitisches Eigenprofil stärken</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 13:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Spoeri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hören Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl am 22.September auch immer öfter das ratlose Outing: „ Ich weiß gar nicht, was ich das nächste Mal wählen soll“? Wenn man nachfragt und an die moralische Verpflichtung zum Wahlgang appelliert, kommt meist die verärgerte Replik, dass man ja eh nichts mit seiner Stimme bewirken oder ändern könne. Inwieweit diese Verweigerung dann tatsächlich im Einzelfall durchgehalten oder doch zur Proteststimme wird, ist meist unklar. Aber fest steht, dass im langfristigen Trend bei Bundestagswahlen der Stimmanteil der Nichtwähler(innen) und der nicht im Parlament vertretenen Protest- und Splittergruppen unaufhaltsam zu steigen scheint. Bei vielen regionalen Wahlen repräsentiert dieser Anteil schon längst die satte Mehrheit unserer Bevölkerung. </p>
<p><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/06/22-september-der-drohende-fluch-der-nahe-die-spd-muss-ihr-europapolitisches-eigenprofil-starken/" class="more-link">weiterlesen &#187;</a></p>
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		<title>Dieter Spöri wird künftig als Autor für den Wir-in-NRW-Blog schreiben</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 12:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfons Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><div id="attachment_9791" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/wp-content/uploads/Spoeri_Portraitfoto.jpg"><img src="http://www.wir-in-nrw-blog.de/wp-content/uploads/Spoeri_Portraitfoto-150x150.jpg" alt="Dieter Spöri" title="Spoeri_Portraitfoto" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9791" /></a><p class="wp-caption-text">Dieter Spöri</p></div>Dieter Spöri wird künftig als Autor unseres Blogs vor allem europäische Themen und ihre bundespolitische Dimension aufgreifen.Er war schon in den 90er Jahren als Vorsitzender der deutschen Wirtschaftsministerkonferenz ein führender Kritiker der aktuell unbestrittenen Fehler der Euro-Konstruktion. Spöri, heute Generallbevollmächtigter und Gesellschafter einer  Personalberatungsfirma, war als Bundespolitiker langjähriges Mitglied des SPD-Parteivorstands, Finanzexperte der SPD-Bundestagsfraktion und als solcher profilierter Aufklärer der Flick-und Parteispendenaffäre.In Baden-Württemberg war er in einer Grossen Koalition Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident.Von 2006 bis 20012 führte Spöri als Präsident die Europäische Bewegung Deutschland(EBD),deren Ehrenpräsident er heute ist. Er leitet in Berlin die Dialog-Reihe &#8220;Europa im Gespräch&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/06/dieter-spori-wird-kunftig-als-autor-fur-den-wir-in-nrw-blog-schreiben/" class="more-link">weiterlesen &#187;</a></p>
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		<title>Die WAZ schließt ihre Auslandsbüros in Paris, London und Washington</title>
		<link>http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/05/die-waz-schliest-ihre-auslandsburos-in-paris-london-und-washington/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 15:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roberta Neuner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassungswelle]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungssterben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die WAZ setzt ihren Spar- und Streich-Kurs fort. Zuerst wurden vor ein paar Jahren einige ihrer Lokalredaktionen geschlossen, dann Hunderte von Redakteursstellen gestrichen und einige in die Altersteilzeit geschickt, vor wenigen Wochen wurde der gesamten Redaktion der Westfälischen Rundschau gekündigt und jetzt werden ihre Auslandsbüros zunächst in Paris und London und im nächsten Jahr in Washington dicht gemacht. Schon vor einem Jahr hatte man die Berichterstattung aus der römischen Metropole durch eine eigene Korrespondentin eingestellt. Gesundschrumpfen oder Kaputtsparen, was ist hier das Konzept. Konzept? Man frage mal die Redakteurinnen und Redakteure. Ein Konzept der Geschäftsleitung, das den Weg aus der Krise weisen würde, ist in Essen nicht bekannt. Es sieht eher wie Chaos aus. </p>
<p><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/05/die-waz-schliest-ihre-auslandsburos-in-paris-london-und-washington/" class="more-link">weiterlesen &#187;</a></p>
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		<title>Der Augiasstall ist voll!</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 08:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Gans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Augias]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[unfähige Regierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Sage nach türmte sich im Stall des <strong>Augias </strong>der Mist von 3.000 Rindern über einen Zeitraum von 30 Jahren auf. Daher passt der Vergleich dieser Umweltkatastrophe  mit der aktuellen Regierung <strong>Merkel </strong>nicht so ganz. Schwarz-gelb, dem eigenen Bekunden nach ja die beste Regierung aller Zeiten,  türmt den &#8220;politischen&#8221; Mist ja erst seit etwa dreieinhalb Jahren auf. Allerdings produzieren die Bundeskanzlerin und ihre 15 Minister  seit 2009 so ungeheure Mengen an Mist, dass die Rinder des Augias sich nur verwundert die Augen gerieben hätten.</p>
<p><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/05/der-augiasstall-ist-voll/" class="more-link">weiterlesen &#187;</a></p>
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		<title>Merkel lobt die SPD: Streitbar und unbeugsam Gäbe es sie nicht, sie müsste erfunden werden</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 14:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfons Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[150 Jahre SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden!“ So rühmt der Leitartikler <strong>Ulrich Lüke</strong> im Bonner Generalanzeiger die SPD aus Anlass ihres 150. Geburtstages. Denn die SPD, findet Lüke, habe sich um die Demokratie verdient gemacht. Der kluge Kommentator aus Bonn, über Zweifel an seiner politischen Neutralität erhaben, ist da in einer Linie mit vielen anderen Köpfen dieser Republik, die der Partei hohes Lob aussprechen: Für ihre Leistungen in der Vergangenheit, dafür, dass sie Hitler widerstanden hat, dass sie das Frauenwahlrecht durchgesetzt hat, dass sie ihre Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität nicht verraten hat. Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel</strong>, zugleich CDU-Vorsitzende, würdigte die SPD ähnlich. Sie sei „eine streitbare und unbeugsame Stimme der Demokratie in Deutschland“. Für diesen gar nicht hoch genug einzuschätzenden Dienst an unserem Land gebühre der SPD „mein Respekt und meine Anerkennung“.</p>
<p><a href="http://www.wir-in-nrw-blog.de/2013/05/merkel-lobt-die-spd-streitbar-und-unbeugsam-gabe-es-sie-nicht-sie-musste-erfunden-werden/" class="more-link">weiterlesen &#187;</a></p>
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